Verliebt in Affäre

Ich habe mich in meine Affäre verliebt:

Der sanfte aber ungewöhnliche Schritt, um Ihre Affäre in eine Beziehung zu überführen

In diesem Artikel geht es um das Thema „Verliebt in meine Affäre“ und „Wie kann ich meine Affäre verliebt in mich machen, so dass daraus eine feste Beziehung wird?“

Liebe Leserin,

das Liebesleben vieler Frauen ist in der heutigen Zeit auffällig stark berührt von dem Thema „sich vertraut anfühlende aber unverbindliche Verbindungen“.

Ich möchte Ihnen deshalb heute eine sehr effektive Art des Umgangs an die Hand geben, die Ihnen helfen wird, diese spezielle Situation mit einem Mann aus einer ungewöhnlich entspannten und unbekümmerten Perspektive zu betrachten und dabei das vielversprechende Entwicklungspotential darin erkennen zu können:

Ich meine damit das Potential, das diese Erfahrung für Ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung hat und ebenso das Potential, das diese Erfahrung für die mögliche Festigung Ihrer aktuellen „unverbindlichen Beziehung“ hat.

Wir betrachten dafür heute die natürliche Motivation in den tieferen Schichten der Männerpsyche, die einen Mann in vielen Fällen dazu antreibt, „ganz offiziell“ nur eine unverbindliche Beziehung oder Affäre führen zu wollen.

Dabei wird Ihnen klar werden, dass diese heutzutage stärker verbreitete männliche Motivation in den allermeisten Fällen absolut nicht mit Ihnen selbst als Frau zu tun hat, vor allem aber ganz gewiss auch nicht zu tun hat mit einer Art verbreiteten „männlichen Bindungsgestörtheit“ oder einer „ängstlich vermeidenden Bindungsunfähigkeit“, und meistens auch nicht mit einer „unreifen Unverantwortlichkeit“ im Umgang mit Frauen.

Bevor es losgeht:

Falls Sie zur Zeit in einer Situation mit einem Mann sind, in der er sich von Ihnen stärker zurückzieht, obwohl Sie davor schon eine bestimmte Zeit von Ehrlichkeit, intensiver Nähe und Vertrautheit erlebten:

Für diesen Fall habe ich aus meinen zahlreichen Intensiv-Coachings und Beratungen inzwischen eine kostenlose Coaching-PDF für Frauen (30 S.) zusammengestellt, um ihn wieder das Band zwischen Ihnen spüren lassen zu können, das er schon am Anfang für Sie empfunden hat:

Hier können Sie –> meine kostenlose Coaching-PDF direkt herunterladen und lesen, wie Sie ihn wieder das Band spüren lassen können, das Sie beide verbindet

(Meine kostenlose „Wiederverbindungs-Coaching-PDF für Frauen (30 S.)“ ist anwendbar bei widersprüchlichen Affären, bei unterbrochenen Kennenlernprozessen, bei belastenden Partnerschaften, komplizierten On-Off-Beziehungen und nach einer schmerzhaften Trennung)

Liebe Leserin,

Wie führen in der heutigen Zeit affären-artige Bindungen und „vertraute aber unverbindlich gelebte“ Kontakte in vielen Fällen schließlich zu einer festen, langfristigen Beziehung (und das nahezu komplett im Gegensatz zur vorherrschenden „politisch korrekten Meinung“) ?

Was ist in so einer speziellen Situation mit einem Mann der jetzt „nur noch fehlende ganz konkrete Nachhol-Schritt“für eine Frau?

Um diesen meiner Erfahrung nach eigentlich gar nicht so komplizierten, noch ausstehenden Veränderungs-Schritt genau zu verstehen, möchte ich Ihnen meine ganz einschlägige Beobachtung veranschaulichen:

Ich bin verliebt in meine Affäre: Was ist in den meisten Fällen der heimliche Antrieb eines Mannes, ausdrücklich nur eine Affäre und keine Beziehung mit einer Frau zu führen?

In den allermeisten Fällen besteht die unbewusste Motivation eines Mannes, der eine etwas längere Affäre mit einer Frau hat oder eine vertraute aber offiziell unverbindliche Bindung mit ihr führt, aus einem nachvollziehbaren, verständlichen Antrieb:

Pop-Art Liebe

Ein Mann „simuliert mit einer „Affären-ähnlich“ gelebten Beziehung in Wirklichkeit eine Art „Beziehungskrise“ mit der Frau, von der er aus seiner Erfahrung ganz genau weiß, dass er diese krisenhafte Phase andernfalls in einer möglichen Zukunft innerhalb einer festen Beziehung mit derselben Frau erleben würde.

Nur wäre diese Krise mit ihr IN einer Beziehung dann seiner Erfahrung nach viel destruktiver, viel sinnloser und frustrierender für beide Seiten.

Er zieht aus diesem Grund die Beziehungs-Krise mit der Frau auf diese Weise sozusagen einfach nur vor.

Um Ihnen etwas näher zu veranschaulichen, dass so eine Beziehungskrise (ganz gleich ob VOR oder IN einer festen Beziehung) in der heutigen Zeit mittlerweile ein recht natürlicher und auch untrennbarer Bestandteil in so gut wie jeder längeren Partnerschaft ist:

Noch bis vor etwa sechs Jahrzehnten ging die erste Phase der Verliebtheit (Phase 1) in den allermeisten Fällen (aufgrund der noch sehr viel existenzielleren Erwartungen an eine „Beziehung“) nahezu „schicksalsartig“ und „reibungslos“ direkt in die lebenslange und dann nicht mehr „angefochtene“ Bindungsphase (Phase 3) über.

Es brauchte daher zwischen Mann und Frau im weiteren Verlauf einer noch jungen Beziehung keine Besinnungs und- Bewusstwerdungs-Zeit mehr (d.h. es brauchte keine Phase 2).

Mit anderen Worten:

In der Regel war bei bestehender Anziehung und bei gegenseitigem Verstehen für beide Parteien im weiteren Verlauf kein sonderliches Bedürfnis mehr spürbar, die Beziehung danach irgendwann noch einmal in Frage zu stellen.

Dies lag natürlich daran, dass die „Beziehungs-Erwartung“ damals kaum darin bestand, sich beispielsweise gemeinsam weiterzuentwickeln, sich gegenseitig zu inspirieren oder etwa unterschiedliche Bedürfnisse klärend auszuhandeln.

Stattdessen wurde in den meisten Fällen die einmal gefühlte Zuneigung anschließend auf das lebenslange Fundament der vorgegebenen, unhinterfragten und vom sozialen Umfeld akzeptierten unterschiedlichen Rollen gestellt.

Das heißt:

Die tatsächliche „Reife“ eines Partners, seine emotionale Stabilität aber auch seine „Kompromissfähigkeit“ oder seine soziale Kompetenz im Umgang miteinander mussten dann nicht später etwa noch einmal genauer „erprobt und bewährt“ werden.

Beide Parteien erhielten aufgrund der jeweils stark voneinander getrennten Aufgaben und Zuständigkeiten im gesamten „Familienbetrieb“ ihre ungefragte Wertschätzung und Würdigung durch das gesamte Umfeld vermittelt.

So konnte z.B. das Gefühl von Entfremdung, Misstrauen, Einsamkeit oder auch das Gefühl des fehlenden Geliebtseins vom Partner innerhalb einer Beziehung viel weniger entstehen als in der heutigen Zeit.

Bezogen auf Heute bedeutet das:

Während damals die „innere Erwartung an den Partner“ viel existenziellerer Natur war und deshalb seine „wahren Persönlichkeits-Eigenschaften“ nach einer gewissen Zeit nicht noch einmal etwas näher geprüft und erfahren werden mussten…

…so hat sich inzwischen ganz im Gegensatz dazu heutzutage die erste Verliebtheitsphase nahezu entkoppelt von dem tieferen Bedürfnis eines Menschen, das er still in sich spürt, wenn dieser sich in einem entspannten, ruhigen Moment einmal seinen wirklichen Wunsch-Partner vorstellt.

Durch dieses stille innere Wissen um den tatsächlich „zu mir passenden“ zukünftigen Lebenspartner setzt in einer aktuell bestehenden Beziehung so gut wie immer irgendwann etwas ein, das man heute „Beziehungskrise“ nennt.

Das bedeutet:

In der heutigen Zeit erfährt so gut wie jede eingegangene Beziehung im späteren Verlauf eine bestimmte Zeit, in der ungeschminkt (mehr oder weniger krisenhaft) erlebt werden kann und erlebt werden darf, ob man wirklich mit diesem Partner zusammen alt werden will.

Zwei Menschen kommen daher heutzutage im Verlauf einer Partnerschaft kaum noch um diese Art von „Krise“ herum, in der das eigene innere Bild vom „wirklich ersehnten Lebenspartner“ abgeglichen werden muss mit dem aktuell gerade präsenten Beziehungs-Partner.

Diese natürliche Krise setzt zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten ein:

Je nach Konstellation geschieht sie oft schon nach drei Monaten, häufig aber auch erst nach zwei Jahren, in gar nicht wenigen Fällen setzt sie erst nach etwa fünf bis sieben Jahren in einer Beziehung ein.

Ganz charakteristisch ist an dieser ganz natürlichen Krise:

Das „innere Infrage stellen“ der Beziehung und des Partners/der Partnerin geschieht dabei fast immer NICHT ZEITGLEICH und nicht einvernehmlich auf beiden Seiten, sondern beginnt erstmal nur von einer Seite.

Beziehungskrise

Es ist fast immer nur einer von beiden, der oder die zunächst über eine gewisse Zeit hinweg das stärkere Bedürfnis empfindet nach etwas mehr Abstand, nach mehr „Luft zum Atmen“, nach „mehr Zeit ohne den Partner“ oder auch nach einer klärenden Bewusstwerdung.

Die Begleiterscheinungen einer solchen Beziehungskrise sind dabei in den allermeisten Fällen:

Der „zweifelnde Part“ neigt auf einmal dazu, „qualitative“ oder auch „romantisch aufgeladene“ Exklusiv-Begegnungen um jeden Preis zu vermeiden.

Gepaart ist diese Krise oft mit dem äußerst stark abflachendem Bedürfnis nach Zärtlichkeit, nach Berührungen, nach Austausch und Vertrautheit, vor allem aber ist diese Krise verbunden mit dem jetzt kaum noch vorhandenen Verlangen nach Sex.

Doch um gleichzeitig dabei den vertraut gewordenen Partner als gewachsenen, wichtigen emotionalen Halt im Leben nicht zu verlieren und zugleich die bestehenden Beklemmungen nicht spüren zu müssen, ist dieser innerlich zweifelnde Part geradezu zu einer ungewöhnlichen Maßnahme gezwungen:

Einerseits musst er sich viel stärker also sonst auf sein eigenes Leben fokussieren (Beruf, Freunde, Hobbys, neue Interessen usw.).

Doch anderseits bleibt ihm innerhalb des bestehenden Rahmens jetzt keine andere Wahl, als die gemeinsame Zeit mit dem Partner nun übermäßig künstlich füllen zu müssen mit gemeinsamen Routine-Aktivitäten sowie mit anderen Menschen oder Tätigkeiten, die ihn dem Anderen dabei nicht zu sehr „ausliefern“ mit seiner eigenen neuen Unverliebtheit und Leidenschaftslosigkeit.

Ob es auf einmal die übermäßig viele gemeinsamen Unternehmungen mit Freunden oder mit der Familie sind, ob es die möglichst routineartigen DVD-Abende, Restaurant-Besuche, Sport oder-Freizeitaktivitäten oder ein plötzlich übermäßiges Fokussieren auf neue berufliche Engagements ist:

Das „neue Vakuum“ innerhalb der Beziehung muss überlebensnotwendig neu gefüllt werden.

In einer solchen latenten und heute fast schon normal gewordenen „Beziehungskrise“ kommen beide Partner in dieser Situation meistens nicht mehr ohne diese künstlichen Krücken und „Stabilisatoren“ aus, die den anderen damit in Wahrheit nur noch als „rein freundschaftlichen Begleiter im Hintergrund“ in die eigene Alltags und Interessengestaltung einspannen.

Diese in ca. 70 % der heute bestehenden Partnerschaften subtil bestehende Beziehungskrise wird solange weiter gelebt, bis entweder einer sich vom anderen trennt oder bis es zu einer selbstbewussten, konfrontativen und konsequenten Infragestellung durch den „sich zuletzt unterlegenen fühlenden“ Part kommt (was die Beziehung dann oft rettet und häufig sogar auf ein tieferes, echtes Fundament stellt).

Um mit diesem kleinen Exkurs jetzt aber zum Punkt zu kommen:

Warum ist es so aussichtsreich, innerhalb einer vertrauten Affäre einen Mann verliebt zu machen, so dass die Affäre sich eine feste Beziehung verwandelt?

Worin besteht nun der direkte VIELVERSPRECHENDE Zusammenhang zwischen dieser heute fast schon ganz normal gewordenen „Krise als Bestandteil jeder Beziehung“ und dem heute so stark verbreiteten Phänomen von bestehenden Affären, unverbindlichen Beziehungen oder von Freundschaft-Plus-ähnlichen Verbindungen?

Um hier wieder die männliche Perspektive einzunehmen:

Wenn ein Mann gleich von Beginn an mit einer Frau gar nicht erst die klassische, normale Form von Beziehung eingeht, sondern von Anfang an zwar an der Frau festhält, aber ganz explizit und ausdrücklich NICHT mit ihr zusammen sein will (z.B. in einer längeren Affäre):

Wie können wir dieses fast schon typisch gewordene männliche Verhalten in beziehungsdynamischer Sicht genauer einordnen?

Um an dieser Stelle zunächst die „negative“, d.h. die landläufig „politisch korrekte“ und vorherrschende Sicht (z.B. die Sicht der meisten Beziehungsratgeber, Beziehungsportale, BeziehungstherapeutInnen, usw.) zu nennen:

Wenn heute schon ein Mann sich selbst innerhalb einer festen Beziehung auffällig oft emotional distanziert, seine Gefühle zwischenzeitlich verliert und trotz der zuvor glücklichen Zeit auf einmal kein „inneres Ja“ mehr für eine gemeinsame Zukunft fühlen kann:

Sollte man dann nicht ERST RECHT von vornherein solchen unverbindlichen Konstellationen wie „Affären“ oder „unverbindlichen Bindungen“ GAR keine Perspektive geben, weil ja die „ausdrückliche Beziehungsunwilligkeit“ des Anderen gleich schon von Beginn an „wie in Stein gemeißelt“ steht?

Liebe währt ewig

Liebe Leserin,

es ist tatsächlich sehr auffällig, dass in der heutigen Zeit etwas länger bestehende Affären-ähnliche Verbindungen (und ähnliche Bindungen) ganz offensichtlich immer häufiger in eine feste Partnerschaft übergehen.

Ich selbst erlebe in meinen Coachings, dass „vertrauter gewordene Affären“ oder „sich verbunden anfühlende aber offiziell unverbindliche Bindungen“ mittlerweile sogar zu den besten Ausgangssituationen gehören, um diesen bestehenden Rahmen in eine „Paar-gleiche Verbindung“ zu verwandeln.

Und diese Erfahrung ist für mich sehr nachvollziehbar:

Tatsächlich fehlt meiner Erfahrung nach „nicht mehr so viel“, was ER jetzt noch mit Ihnen gemeinsam erfahren muss, um einen intensiven Beziehungswunsch zu fühlen.

Ein Mann, der explizit von Beginn an keine feste Beziehung mit einer Frau eingeht, sich mit ihr aber im Laufe der Zeit in eine etwas vertrautere gelebte „unverbindliche Affäre“ oder unverbindliche Beziehung eingerichtet hat, verfolgt meistens damit unbewusst die folgende Motivation:

Als gewöhnlich etwas reiferer und mit Frauen und Beziehungen oft überdurchschnittlich erfahrender Mann provoziert er durch diese „ausdrücklich unverbindlich“ gelebte Verbindung eine „vorgezogene Beziehungskrise“.

Diese von ihm vorgezogene „heimliche Beziehungskrise“ bedeutet für ihn einen möglichen Einstieg in eine zukünftige Partnerschaft.

Mit anderen Worten:

Aus seinen bisherigen Erfahrungen, dass ein schnelles Zusammenkommen mit einer Frau so gut wie immer zeitversetzt eine Art „Krise“ nach sich zieht, die für beide Parteien deutlich destruktiver und einschneidender wäre…

konstruiert er nun gewissermaßen durch die „ Affären-artige aber vertraute Verbindung“ diese unvermeidliche Krise mit der Frau, schon BEVOR die beiden überhaupt eine Beziehung miteinander haben.

Auf dem Weg zu einer echten Lebens-Partnerschaft „überspringt“ er gewissermaßen den Schritt „feste Beziehung“, indem er auf diese Weise die sowieso später nicht zu vermeidende „Bewährungs-Zeit“ in dieser ganz natürlichen und ehrlichen Form einfach „vorzieht“.

Ein tendenziell überdurchschnittlich erfahrener Mann hat auf diese Weise die Möglichkeit, das Beziehungspotential der Frau im Laufe der Zeit lebensbegleitend und natürlich erfühlen zu können, ohne dabei in einem „äußerlich bestehenden Verpflichtungs-Konstrukt“ mit ihr zu stehen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass er in dieser Weise in den meisten Fällen nicht aus „Bindungsängstlichkeit“ oder aus „Unreife“ vorgeht, sondern eher im Gegenteil:

Aus seiner bisher gewonnenen „Selbsterkenntnis“ heraus will er nun vermeiden, der Frau aus rein egoistischen Motiven möglicherweise in Zukunft weh tun zu können (z.B. aus dem Motiv so vieler Männer, sich schon nach kürzester Zeit kopfüber in eine Beziehung zu stürzen, um nicht allein sein zu wollen oder weil sie sich ansonsten optionslos unter Frauen fühlen).

Aus männlicher Sicht ist ein Affären-ähnlicher Rahmen meiner Erfahrung nach recht aussichtsreich für eine spätere Beziehung, weil die tatsächlich gemeinsam gelebte Verbindung oft schon verschiedene wichtige „Partnerschafts-Elemente“ enthält:

  • Es besteht durchgehend eine hohe sexuelle und körperliche Anziehung, und das auch nach längerer Zeit noch
  • Es besteht meistens ein positiv-respektvoller, ehrlicher und anregend-inspirierender Umgang miteinander
  • Er erlebt die Frau als unabhängig und in ihrem eigenen Leben verwurzelt
  • Es bestehen kaum unausgesprochene negative, klären wollende oder vorwurfsvoll-reservierte Energien zwischeneinander
  • In einer Affären-artigen Verbindung investiert ein Mann häufig im Laufe der Zeit emotional und gedanklich in die Frau noch mehr, als er es oft vergleichsweise in einer länger bestehenden eingefahrenen Beziehung tun würde

Denn im Bewusstsein der offiziellen Unsicherheit vermisst er die Frau in der Regel ungleich schneller (z.B. sobald sie etwas weniger Zeit hat) und fühlt sich ebenso schnell innerlich angeregter und angezogener.

Der gelebte Kontakt fühlt sich für einen Mann in den meisten Fällen VIEL MEHR als nur eine „reine Affäre“ an:

Im Laufe der Zeit wird ein solcher Rahmen oft ganz unweigerlich zunehmend ausgefüllt mit beziehungsähnlichen Anteilen wie z.B. „gegenseitige Anteilnahme an den Gedanken und Themen des anderen“, „sich dem anderen anvertrauen mit seinen positiven und negativen Erlebnissen“ oder „kleinere verbindende Aktivitäten“.

Durch diese Dynamik hat eine etwas längere vertraute Affären-Bindung für einen Mann eine viel „beziehungsähnlichere Bedeutung“ in seinem Leben, als dies auf der Oberfläche für die betreffende Frau oft sichtbar ist.

Einer der wesentlichen Unterschiede zu einer festen Beziehung ist letztlich nur:

Durch sein provokantes aber sehr ehrlich gelebtes „No Go“ einer Verbindlichkeitszusage eskaliert ein solcher Mann schon von Beginn an die „natürliche Beziehungskrise“ im vollen Wissen, dass er diese in jedem Fall sonst auch im Nachhinein innerhalb einer Beziehung mit ihr hätte.

Und diese zukünftige Krise wäre aus seiner Erfahrung deutlich schmerzhafter und mit einem viel höheren Risiko verbunden, sich von ihr trennen zu müssen oder von ihr (für den Fall, dass Sie sich in einer Beziehung zu abhängig von ihm macht) aus Enttäuschtsein verlassen werden zu können.

Doch ohne so ein vorschnelles und „moralisch verpflichtendes Konstrukt“ kann er viel natürlicher und echter für sich erleben, welches Potential die Frau vielleicht als seine spätere Partnerin hat.

Wie kann ich meine Affäre verliebt machen?

In meinen eigenen Coachings geht es aus diesem Grund bei einer Affäre oder bei einer offiziell unverbindlichen vertrauten Bindung nicht um das Erreichen eines „Beziehungs-Status“.

Es geht vielmehr um das Entwickeln einer echten Partnerschaft.

Liebespaar im Park

Diese ganz konkreten Umsetzungs-Schritte zur „Überführung einer Affäre in eine feste Partnerschaft“ hatte ich aus verschiedenen Gründen bislang ganz bewusst nicht veröffentlicht, sondern bin diese nur intern mit einer Frau gegangen.

Aufgrund der in letzter Zeit immer stärker werdenden Aktualität und Not vieler Frauen mit diesem Thema habe ich jetzt ein sehr detailliertes und lebendiges Coaching- Programm für Frauen zusammengestellt, um innerhalb einer offiziellen Affäre, Freundschaft-Plus-artigen Bindung oder unverbindlichen Beziehung in einem Mann einen ernsthaften Partnerschaft-Wunsch auszulösen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Beziehungscoach Christian Sander ist daraus ein ganz spezieller konkreter Anwendungs-Kurs entstanden (Als Coaching-Kurs in Form von 3 detaillierten Coaching-Hörbüchern und 3 Praxis-Anwendungs-Ebooks).

In meinem neuen Coaching-Lernprogramm „Von Affäre zu Beziehung“ beschreibe ich bis ins äußerste Detail das exakte, recht ungewöhnliche konkrete 5-Schritte-Vorgehen, das ich selbst bisher in meinen eigenen Fallbetreuungen in den letzten Jahren immer wieder anwendete, wenn ich es mit vertrauten, aber offiziell unverbindlichen Verbindungen zu tun hatte.

Die im neuen Kurs von mir ganz genau erklärten Schritte bewirkten in vielen Fällen nach einer gewissen Zeit einen ernsthaften Bindungswunsch des betreffenden Mannes und ließ aus dem ursprünglich lockeren, in-offiziellen Zustand schließlich eine festen Partnerschaft werden, ohne dabei ein Spielchen zu spielen oder sich dabei selbst zu verbiegen.

Hier geht es zu einem inhaltlichen Auszug und einer genauen Inhaltsangabe meines neuen Coaching-Programms „Von Affäre zu Beziehung“

Das Fundament für eine feste Beziehung zwischen Ihnen bilden Sie durch eine ganz neue Art Ihrer zukünftigen gemeinsam verbrachten Zeit und durch eine neue Form Ihres kraftvollen, spielerischen und liebevoll-herausfordernd Umgangs, und zwar innerhalb und außerhalb Ihrer Begegnungen.

Und das, ohne beim Durchlaufen der ersten Schritte des Programms den offiziell unverbindlichen Rahmen dabei zu verlassen.

Wenn Sie die von mir detailliert beschriebenen „sanften Nachhol-Schritte“ (mit vielen Umsetzungs-Beispielen veranschaulicht) im bestehenden Kontakt zu ihm konsequent umsetzen

…dann wird meiner Erfahrung nach zwischen Ihnen wahrscheinlich genau das passieren, was ich in zahlreichen Fallbegleitungen schon so häufig erleben durfte:

Er wird dann nachträglich fühlen und erkennen können, dass Ihre bisherigen gemeinsamen Zeiten und Erlebnisse, Ihre vertraute Zuneigung, aber auch Ihre ganz speziellen persönlichen Eigenschaften in Wirklichkeit extrem wertvolle und bereichernde Inhalte seines Lebens sind, die er um keinen Preis mehr verlieren will.

Dafür wünsche ich Ihnen in Ihrer aktuellen Situation die nötige Unbekümmertheit, Kraft und Gelassenheit.

Herzlichst,

Ihr
Martin von Bergen

P.S.: Hier können Sie –> meine kostenlose Coaching-PDF direkt herunterladen und lesen, wie Sie ihn wieder das Band spüren lassen können, das Sie beide verbindet, falls er sich inzwischen emotional stärker von Ihnen distanziert hat

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