Paar im Park

Wie Sie Ihre emotionale Abhängigkeit in der Kennenlernphase erkennen und überwinden

Ursachen und Lösung: Wie Sie Ihre Abhängigkeit in der Kennenlernen-Phase lösen und seinen Respekt bewirken (Beispiele)

In diesem Artikel beschreibe ich einen Weg, wie Sie sich in der Kennenlernphase einer jungen Beziehung emotional befreien und lösen, wenn Sie die Tendenz haben, sich vom neuen Partner schon von Anfang an emotional abhängig zu fühlen (Ursachen und Lösung).

Dafür möchte ich die Frage einiger Leserinnen aufgreifen, die mir zuletzt gestellt wurden:

„Es ist manchmal unglaublich schwer, auf seine weibliche Intuition zu hören, wenn man gerade intensiv mit einem Mann zu tun hat und dieser sich plötzlich von mir zurückzieht. Gerade deshalb ist doch meine Sehnsucht in diesem Momenten auch so stark und der Drang, unbedingt Sicherheit von ihm zu bekommen“

„Wie kann ich in so einer Situation trotz meiner starken Gefühle noch erkennen, ob ich gerade dabei bin, mich selbst viel zu früh an ihn zu verlieren und in den unattraktiven Ergebenheits-Modus zu fallen und ihn damit vielleicht noch weiter von mir zu stoßen?

„Wie kann ich davon genau unterscheiden, was mir dagegen meine weibliche Intuition in Wirklichkeit in dieser Situation sagt und dann danach handeln?

Ich möchte Ihnen im Folgenden einen inneren Orientierungsmaßstab geben, an dem Sie genau wahrnehmen können, ob Sie ihm gegenüber mittlerweile aus dem Gefühl von Angst und unentspannten Wartens getriebenen sind (und daher schleichend dabei sind, sich selbst und damit auch ihn immer mehr zu verlieren) oder ob Sie ihm gegenüber insgesamt sich selbst treu geblieben sind und sich daher konsequent nach Ihren eigenen unumstößlichen Werten richten (D.h. den etwas ungewisseren Weg gehen, der zugleich die Spannung zwischen Ihnen beiden auf lange Sicht insgesamt aufrechterhält und langsam wachsen lässt).

Bin ich emotional abhängig wenn ich verliebt bin? Wie man das eigene Muster von emotionaler Abhängigkeit in der Kennenlernphase einer beginnenden Beziehung erkennen kann

Um dies feststellen zu können, möchte ich, dass Sie sich die beiden folgenden Fragen stellen:

1) Fühlen Sie sich zur Zeit insgesamt getragen von seiner Aufmerksamkeit? Mit anderen Worten: Können Sie zur Zeit noch die EIGENDYNAMIK seiner Zuneigung für Sie spüren, die sich darin zeigt, dass Sie selbst Ihrem eigenen Leben zeitlich und inhaltlich stark Raum geben (und ihn in diesen „Ich-Zeiten“ gedanklich komplett ausblenden) und dabei trotzdem erleben, dass er VON SICH AUS immer wieder liebevoll auf Sie zukommt (was sich dann entsprechend immer leicht unerwartet und überraschend anfühlt) ?

2) Fühlen Sie sich insgesamt getragen von dem Gefühl, dass das, was Sie ihm von sich GEBEN (z.B. Ihre Zeit, Ihre Energie, Abrufbarkeit, Nähe, Ihre Aufmerksamkeit, Sex, Hilfe, die zeitliche Vernachlässigung anderer Freude-Quellen und Kontakte in Ihrem Leben, usw.) dem entspricht und angemessen ist, was seinen aktuellen Bemühungen, Investitionen an Gedanken, Energie und Umständen in letzter Zeit tatsächlich in Etwa entspricht?

Im Coaching erlebe ich, dass es genau diese beiden Fragen sind, die darüber entscheiden, ob eine Frau entweder dabei ist, sich selbst an ihn zu verlieren (und damit ein weiteres Wachsen und Vertiefen der emotionalen Verbindung mit ihm unvermeidlich verhindert) oder ob sie bisher ihm gegenüber sich selbst treu geblieben ist und ihrer inneren weiblichen Intuition folgt (=ihren ureigenen Werten und ihrer würdevollen Selbstachtung).

Zerstrittenes Paar sitzt in getrennten Zimmern

Falls er sich inzwischen von Ihnen emotional stark distanziert hat und sein widersprüchliches Verhalten Sie dabei belastet, beschreibe ich Ihnen in meinem kostenlosen Ebook einen „Notfall-Plan“ für diese Situation, der sich inzwischen aus den vielen meiner Beratungen herauskristallisiert hat:

Hier können Sie mein kostenloses Ebook lesen, durch welches Vorgehen Sie ihn dazu bringen, können, ihn wieder die anfängliche intensive Verbindung für Sie spüren zu lassen, falls er sich von Ihnen stark emotional distanziert hat

(Mein kostenloses Ebook ist anwendbar bei komplizierten Beziehungen, unverbindlichen Affären, bei widersprüchlichen Kennenlern-Situationen und bei einer schmerzhaften Trennung)

Und weil das intuitive Hören auf Ihre eigentliche kostbare weibliche Intuition meiner Erfahrung nach langfristig über den gesamten weiteren, glücklichen Verlauf Ihrer Zukunft mit ihm entscheidet, möchte ich Ihnen aus meiner langjährigen Erfahrung aus dem Coaching erklären, was dieses Gefühl einer Frau, jeweils ein „Ja“ auf diese beiden Fragen geben zu können, ganz konkret bedeutet:

Wenn Sie sich insgesamt von seiner Aufmerksamkeit getragen fühlen und spüren, dass Ihre Investitionen in Etwa seinen Bemühungen entspricht:

Dann spielt es gar keine große Rolle, in welcher speziellen Situation Sie sich gerade mit ihm befinden.

Denn ganz gleich, ob Sie inzwischen unersetzlich für ihn einer festen Partnerschaft geworden sind oder ob Sie sich in einer völlig unverbindlichen Kennenlernphase mit ihm befinden und ganz gleich auch, ob Sie in einer längeren On-Off-Beziehung mit ihm sind oder in einer lockeren Affäre:

Wenn Sie Ihrer inneren Stärke treu bleiben, dann spüren Sie insgesamt immer ganz genau:

Sie lenken IHN und nicht umgekehrt.

Mit anderen Worten:

Obwohl Sie im Herzen möglicherweise schon viel weiter sind als ER und sein starkes Zukunftspotential für Sie bemerken, spüren Sie ebenfalls auch, dass TROTZDEM Sie diejenige sind, die eindeutig die Fäden ihrer Bekanntschaft in der Hand hat.

In diesem Fall sind Sie dann diejenige, die z.B. bestimmt (sanft aber konsequent):

– wann, wie oft, unter welchen Umständen Sie sich wiedersehen

– wie und ob Sie gerade auf ihn reagieren oder nicht (auf seine Nachrichten, Anrufe, etc.)

– ob Sie spontan für ihn Zeit haben oder nicht

– ob Sie mit ihm schlafen, sich küssen oder berühren lassen oder ob Ihnen gerade nicht danach ist

– welche inspirierenden Aktivitäten bei ihren Treffen Sie miteinander unternehmen und in welche Richtung ihre Gesprächsthemen und ihre Aktivitäten gehen.

Ihr Handeln und Reagieren geschieht dann dabei immer recht natürlich und selbstverständlich, ohne sich viel den Kopf dabei zu zerbrechen, wie ER Ihr Verhalten etwa finden könnte.

Sie lassen sich dann nämlich vielmehr leiten von Ihrem Bedürfnis, dass sein Energielevel stets auf einem hohen Niveau ist, dass er sich stets angetrieben fühlt, ihnen zu gefallen und sich zu bemühen, Ihnen eine bereichernde Zeit zu schenken.

Sie bleiben dann dem wichtigen Gefühl treu, dass in einer Phase, in der ER ja gerade eindeutig NICHT von einem ernsthaft-verbindlichen Zukunftswunsch getrieben ist (Sie selbst daher also schon viel weiter sind als er), jede Art von Monotonie, Routine und Regelmäßigkeit in ihren Begegnungen eine völlig unangemessene „Zuviel-Investition“ von Ihrer Seite ist, die absolut nicht seinen aktuell offensichtlich NICHT-ernsthaft verliebten Bedürfnissen entspricht.

Traumpaar-Hochzeit mit Sonnenuntergang

Denn Sie merken es andernfalls selbst: Er registriert ansonsten IMMER, dass Sie inzwischen im ergebenden und verbindlichen Wartemodus mit ihm sind und längst auf eine gemeinsame Zukunft mit ihm hoffen, während er noch nicht mal die Zeit hatte, sich überhaupt auf einer ernsthafteren Ebene in Sie zu verlieben zu können. Noch nicht die Zeit also, lange genug gedanklich und emotional in Sie zu investieren, viele verschiedene, gemeinsame Dinge mit Ihnen zu erleben und Sie lange genug immer wieder zu vermissen.

Wenn Sie die Fäden in der Hand haben, bedeutet das vor allem:

Sie können in einer zurückgelehnten Weise die ganz eigene und ganz spezielle, „natürliche Bewegung“ zwischen Ihnen vertrauensvoll über eine etwas längere Zeit wahrnehmen.

Und zwar jenseits von allen äußeren Einflüssen. Ganz unabhängig also von den Meinungen aus dem eigenen Freundeskreis und der eigenen Familie, unabhängig von Ihren bisherigen eigenen Glaubenssätzen, die sich aus Erziehung, den Medien und aus den Interpretationen der eigenen bisherigen Beziehungs- Geschichte festigten.

Denn diese natürliche Bewegung und Entwicklung hat nur mit Ihnen beiden zu tun: Mit dem ganz ureigenen Rhythmus, den Umständen und dem Tempo, die Ihrem ganz persönlichen gegenseitigen Kontakt zugrunde liegen.

Wenn Sie diese eher unspektakuläre, stille Eigendynamik seiner Aufmerksamkeit spüren können (ganz unabhängig davon, ob er gerade sehr ernsthaft bemüht ist oder nicht), dann sind Sie nicht mehr von einem inneren Zwang geleitet, permanent das Geschehen mit ihm zu kontrollieren:

Sie folgen dann gerade ganz bewusst NICHT einem unruhigen und panikartigen Kontrollzwang, sich stets Gewissheit über seine „Absichten“ mit Ihnen zu verschaffen, indem Sie stets unruhig und innerlich belastet an ihn denken, sein Verhalten versuchen zu interpretieren, stets intensiv auf alles reagieren, was von ihm kommt und keine Gelegenheit auslassen, ihn treffen zu können.

Im Gegenteil: Sie bemerken dann die wohltuende Eigendynamik seiner Zuneigung dadurch, dass Sie ganz BEWUSST auf jegliches „Kontrollverhalten“ verzichten.

Dies können Sie NUR spüren, indem Sie aus dem Wartemodus und aus dem Verfügbarkeitsmodus aussteigen und ganz aktiv die Initiative ergreifen, um sich immer wieder mal eine „kleine Auszeit“ von ihm zu gönnen, ihr eigenes Glück bewusst zu pflegen und ihn dabei immer wieder komplett gedanklich ausblenden.

Mit andere Worten:

Sie können dies erst dann wieder erleben, wenn Sie (zeitlich und gedanklich intensiv) Ihren Fokus wieder komplett auf Ihr eigenes Leben richten. Und dabei dann die lenkende, auf ihn Einfluss nehmende Macht spüren, die Sie in Wahrheit über ihn haben, wenn Sie auf eine ruhig-bestimmte und würdevoll-starke Weise bewusst und ganz selbstverständlich einen Schritt von ihm zurück gehen:

Einen Schritt zurück, wenn Sie z.B. gerade mal wieder registrieren, dass die abnehmende Ernsthaftigkeit und Aufmerksamkeit, die zuletzt von seiner Seite kamen, Sie enttäuscht haben und Ihre bisherige Leichtigkeit und emotionale Freiheit beeinträchtigten.

Beispiele für solch ein weiblich-intuitives, konsequentes Hören auf diese innerlich wahrgenommenen „Störimpulse“:

– Sie sagen ein Treffen ab (bzw. verschieben es), obwohl er sich schon auf Sie freute, weil Sie in Wirklichkeit gerade spüren, dass Ihnen seine zuletzt abnehmende Begeisterung nicht gut tun würde und sie daher innerlich in der Begegnung leicht verkrampfen würden

– Sie kommen ihm zuvor und sind für das kommende Wochenende schon verplant, da Sie genau merken, dass er in den letzten Tagen nicht mehr so liebevolle Nachrichten schickte wie noch zuvor (und das würde Sie vermutlich in der nächsten Begegnung sehr anhänglich, unentspannt und innerlich belastet in seiner Gegenwart sein lassen)

– Sie kommen ihm zuvor und sagen ein geplantes Treffen für den Abend desselben Tages ab, da er sich nicht wie angekündigt rechtzeitig nochmal bei ihnen meldete und sie damit in den unruhig wartenden Wartemodus bringt

Unabhängige Frau am Arbeitsplatz

– Sie bremsen ihn ein paar Tage bzw. ein paar Wochen (je nach Intensität ihrer Beziehung) komplett aus (in liebevoller aber bestimmter Weise) und sind ganz offiziell mit anderen Dingen vereinnahmt, wenn er zur Zeit zwar jeden Tag Kontakt zu Ihnen möchte, sie jedoch ganz genau spüren, dass er aufgrund seiner gesunkenen Energie und abgeflachten Begeisterung scheinbar gerade gar nicht im verbindlichen Beziehungsmodus ist (wenn Sie sich in Wirklichkeit gerade also ziemlich ungeliebt von ihm fühlen)

– Sie schlagen seine Einladung zu einem in der Zukunft liegenden Ereignis/ einer Veranstaltung/einem gemeinsamen Urlaub/usw. ab, wenn Sie ganz genau spüren, dass er im Gegensatz zu Ihnen noch keinen wirklichen Beziehungswunsch verspürt, Sie damit also nur als emotional wärmende Begleitung einspannen möchte

(Diese Beispiele sind der gelebten Praxis verschiedener von mir interviewten oder betreuten Frauen entnommen)

Erst, indem Sie so handeln und damit wieder mehr auf sich selbst achtgeben als noch zuvor (da seine Halbherzigkeit Sie ja gerade insgesamt kränkt und nicht gut tut), werden Sie seine von Ihrem eigenen Handeln LOSGELÖSTE Zuneigung wieder neu erleben können und damit die so unglaublich wichtige, befreiende Erfahrung machen:

„Es läuft ja doch alles irgendwie von ganz allein weiter mit ihm, obwohl ich mich jetzt stark auf mich selbst und mein Leben fokussiere und obwohl ich ihm dadurch immer wieder seine Wünsche verwehre und ihm viel weniger gebe, als er von mir haben möchte“

Für den Fall also, dass Sie möglicherweise durch sein widersprüchliches Verhalten zuletzt innerlich verkrampften und sich innerlich stark belastet fühlten:

Dann müssten Sie nun die Herausforderung annehmen und die alles entscheidende Erfahrung in der kommenden Zeit erst einmal wieder für sich machen:

„Ich habe ihn mittlerweile wieder mehrmals komplett losgelassen und habe dabei das uns verbindende Band, welches ich zuletzt krampfhaft durch mein Denken & Verhalten an mich zerrte, komplett wieder freigegeben. Ich habe die Kontrolle über das Geschehen aufgegeben und lasse jetzt alles völlig dem natürlichen Lauf. Und ich erlebe dabei TROTZDEM überraschenderweise, dass meine vorher noch so bestimmende Angst, er würde mich dann fallenlassen, mich vergessen oder mich durch eine Andere ersetzen, sich nicht bewahrheitet hat. Er hat mich NICHT vergessen. Er fühlt sich immer noch zu mir hingezogen und er kommt ohne mein eigenes Dazutun weiterhin immer wieder auf mich zu. Und das sogar von Mal zu Mal drängender. Seit langer Zeit fühle ich mich ihm gegenüber endlich mal wieder stark, würdevoll und viel unabhängiger“

Wenn Sie sich dieses so wichtige, befreiende Erlebnis also selbst schenken, dann hätten Sie damit auch zugleich die einzige in Wahrheit bestehende Verbindung und Energie zwischen Ihnen wieder entstehen lassen, die darin besteht:

SIE haben Ihren inneren Fokus zu einem größeren Teil von ihm abgezogen und sind zeitlich, emotional und gedanklich wieder eine ganze Zeit lang komplett mit ihrem eigenen Leben beschäftigt. ER trägt Sie jedoch trotzdem weiterhin im Laufe der Zeit (ganz natürlich, häufig überraschend, manchmal unerwartet) mit seiner Aufmerksamkeit und mit seinem Wunsch nach Kontakt mit Ihnen.

Erst nachdem Sie also erst einmal diese ganz spezielle Dynamik zwischen Ihnen (welche ja auch anfangs dazu führte, dass er sich euphorisch um Sie bemühte) wieder aktiv zugelassen haben, werden Sie spüren können, dass SIE diejenige sind, die das gesamte Geschehen mit ihm lenkt.

Und nur diese Dynamik ist das Fundament einer wachsenden Verbindung mit ihm. Nicht zuletzt ist diese Dynamik das Fundament einer langfristig glücklichen Beziehung, in der ein Mann selbst nach vielen Jahren noch die Frau mit seiner liebevollen und leidenschaftlichen Aufmerksamkeit trägt.

Liebe Leserin, wenn Sie dieses Gefühl von „gelassener Handlungsfreiheit“ in ihrem Verhalten ihm gegenüber momentan nicht für sich spüren können, sondern stattdessen nur den Zwang registrieren, sich regelmäßig mit ihm zu treffen und einen ununterbrochen, alltäglichen pseudo-vertrauten Kontakt zu ihm aufrechterhalten zu müssen, OBWOHL Sie doch momentan wegen seiner nachgelassenen Begeisterung beunruhigt sind und sie sich davon innerlich belastet fühlen:

Dann können Sie sich ganz SICHER sein:

Schöne Frau mit Hut am Meer

Sie sind gerade dabei, vom Weg Ihrer weiblichen Intuition (die sich immer aktiv nach ihrem eigenen würdevollsten und wertvollsten Bild richtet, das Sie von sich selbst haben) ihm gegenüber verstärkt abzukommen.

Es ist dann wirklich recht dringend eine Kurs-Korrektur erforderlich, um die begonnene Abwärtsdynamik mit ihm zu verhindern (Das Ungleichgewicht: Er erlebt SIE als ernsthaft ergeben, obwohl seine eigene Motivation, den Kontakt zu Ihnen zu halten, momentan ziemlich unentschlossen, unernst und begeisterungslos ist).

Wie Sie Ihr eigenes Muster in einer entstehenden Beziehung durchbrechen, sich vom Partner zu schnell emotional abhängig zu machen

Ich möchte Ihnen diese notwendige (und in Wahrheit harmlose) Kurs-Korrektur anhand des Beispiels einer Frau veranschaulichen, die ich in der Vergangenheit begleitete:

Daniela (*Name geändert) befand sich mittlerweile 3 Monate in einer angehenden, lockeren Beziehung. Jedes Wochenende trafen sich beide (Sie wohnen 200 Kilometer voneinander entfernt) und unternahmen viele Dinge zusammen. Er wurde dabei immer zärtlicher und zutraulicher und nach ein paar Wochen begannen sie, bei ihren gemeinsamen „Aktiv-Wochenenden“ auch miteinander zu schlafen.

Seitdem hielt er auch in den Wochen darauf ununterbrochen weiter viel Kontakt zu ihr, z.B. durch täglich mehrere liebevolle Nachrichten. Die gemeinsamen Wochenenden entwickelten sich zu immer intensiveren und vertrauten Begegnungen zwischen den Beiden.

Da er sich trotz seiner ununterbrochenen Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit noch nicht zu einem „Beziehungsstatus“ äußerte („Du, ich weiß aber noch nicht, ob ich im Moment schon eine feste Beziehung möchte“), achtete auch Daniela sehr genau darauf, insbesondere in den Zeiten zwischen Ihren Treffen immer einen Schritt hinter ihm zu bleiben und ihm nicht durch zu viel Nähe und Vertrautheit in ihrem Verhalten zuvorzukommen.

Obwohl Sie jedoch bemerkte, dass sie inzwischen eigentlich permanent an ihn denken musste und die Unsicherheit über den „Status“ sie dabei immer mehr belastete, ließ sie entgegen meinem eindringlichen Rat in diesen drei Monaten kein einziges Wochenende aus, sich mit ihm zu treffen.

Ihre Begründung dafür: „Wir haben doch nur unsere gemeinsamen Wochenenden. Sonst würden wir uns aufgrund der Entfernung ja kaum noch sehen und uns beinahe schon auseinanderleben“.

Doch insgesamt ging sie diese Bekanntschaft diesmal bewusst entspannter und vorsichtiger an, als sie es in ihrer Vergangenheit bislang immer tat. Von außen betrachtet schien es ihr also, dass die „Investitionen“ der Beiden relativ ausgeglichenen waren.

Daniela berichtete mir, dass sie zuletzt nur einziges Mal ihm gegenüber etwas „aus der Rolle fiel“ und ihm ihre Enttäuschung spüren ließ, als er ein längst für Freitag fest vereinbartes Treffen ganz spontan am gleichen Tag absagte: Er wollte unbedingt seinem Vater in dessen Betrieb helfen. Ihre scheinbare harmlose, etwas reservierte Reaktion darauf lautete sinngemäß: „Du musst selber wissen, welchen Dingen Du Vorrang gibst“. Am gleichen Sonntag besuchte er sie noch für einen Tag und beide verbrachten wieder eine gewohnt liebevolle, sehr vertraute Zeit miteinander.

Erst in der Woche darauf begann etwas, sich in seinem Verhalten zu verändern. Zum ersten Mal in ihrer gesamten bisherigen Zeit kamen jetzt etwas weniger Nachrichten von ihm. Und diejenigen, die von ihm kamen, klangen jetzt deutlich weniger euphorisch und liebevoll als noch zuvor.

Als Daniela mir diese leichte Veränderung in seinem Verhalten berichtete, konnte ich mich sofort an einige Fälle erinnern, die einen sehr ähnlichen Verlauf nahmen und genau an dieser Stelle dann sogar ganz plötzlich und unerwartet mit einem sehr abrupten Kontaktabbruch von seiner Seite endeten.

Ich erinnerte mich dabei an die folgenden auffällige Konstellationen:

Auf der einen Seite ist ER zwar sehr liebevoll und will sie seit mehreren Wochen regelmäßig sehen und meldet sich auch zwischendurch häufig sehr liebevoll und aufmerksam bei ihr.

Doch auf der anderen Seite lässt er immer wieder durchblicken, dass er noch lange nicht soweit ist, eine ernsthafte Beziehung mit ihr aufbauen zu wollen.

Paar liegt auf dem Bett

Sie hält sich zwar ebenfalls aus Vorsicht mit entsprechenden Andeutungen zurück, doch lässt sie durch die durchgehende Regelmäßigkeit der Zeit, die sie in ihm schenkt (z.B. bei einer Fernbekanntschaft jedes Wochenende miteinander verbringen oder sich alle paar Tage ohne größere Unterbrechungen wie selbstverständlich sehen oder sich regelmäßig am Telefon austauschen) ihm inzwischen keine Zweifel mehr, dass ihre Absichten klarer und ernsthafter sind, als seine gegenwärtig sind.

Ihre häufige Begründung dafür: „Wir lernen uns gerade kennen und daher müssen wir doch regelmäßig Zeit miteinander verbringen“.

In der Beratung erlebe ich tatsächlich bisher regelmäßig, dass in einer derartig zerbrechlichen Konstellation dann tatsächlich nur wenige Momente ihrer Unentspanntheit ausreichen, damit er den Kontakt zu ihr von heute auf morgen erstmal komplett abbricht.

Häufig tut er das tatsächlich von heute auf morgen, und das obwohl er bis vor ein paar Tagen noch durchgehend liebevoll zu ihr war und sich ganz eindeutig immer sehr wohl fühlte.

Ich erklärte Daniela die inzwischen eingesetzte, schleichende Abwärtsdynamik zwischen den Beiden:

Er hatte sich mittlerweile an die regelmäßige Abrufbarkeit ihrer Person und die Aussicht auf die regelmäßigen Wochenenden mit ihr als selbstverständlichen emotional inspirierenden Bestandteil seines momentanen Lebens gewöhnt. Er hielt sich dabei von seiner Seite bisher deutlich zurück, wenn das Thema Beziehung zu Sprache kam: Er erwähnte z.B., „dass man ja mal schauen könnte, wohin sich das Ganze entwickelt“.

Zwar hatte Daniela diesmal ganz bewusst darauf geachtet, sich stark zurückzunehmen und ihre Absichten offiziell ebenfalls offen zu lassen. Doch indem sie schon seit mehreren Wochen jedes volle Wochenende mit ihm verbrachte (und ihm dabei gleichbleibend Nähe und Intimitäten schenkte), hatte er keine großen Zweifel mehr (trotz ihres verbalen Spiegelns), dass sie zumindest offen für eine feste Beziehung mit ihm wäre.

Diese Wahrnehmung allein reichte jedoch bei ihm noch nicht aus, um sich von ihr zurückzuziehen, da sie ihm ja immer ohne offensichtliche Erwartungen stets unbeschwert entgegentrat und die beiden jedes Mal eine sehr schöne Zeit erlebten:

Er freute sich ja immer über sie und auch ihre eigene Freude, ihn zu sehen, wirkte in seinen Augen bis hierher noch „frei gewählt“ d.h. aus ihrer unabhängigen Stärke heraus kommend.

Erst ihre zuletzt so unerwartet gekränkte Reaktion wegen seiner Absage war der Auslöser dafür, dass in seinen Augen auf einmal die bisherige Vergangenheit umgedeutet wurde: Ihre bisherige Offenheit, ihre gesamten Wochenenden mit ihm zu verbringen, wurden von ihm jetzt rückblickend auf einmal als „Mittel zum Zweck“ umgewertet, um mit dieser gemeinsamen Zeit scheinbar nur eine feste Beziehung mit ihm voranzutreiben.

Während er also noch lange nicht in der inneren Bindungsphase war, er an diesem Punkt also noch lange keine intensive Verliebtheit spüren konnte, verriet Daniela auf einmal eine unzufriedene und besorgte Unentspanntheit, die ihm zeigte, dass sie sich in der gesamten Bekanntschaft scheinbar doch nicht so wohlfühlt, wie er dachte.

Stattdessen sucht sie offensichtlich in ihrem Leben ganz unabhängig von ihm recht dringend eine feste Beziehung für sich und möchte sich offenbar möglichst bald eine gemeinsame Zukunft mit jemanden aufbauen. Und für dieses „Beziehungs-Projekt“, so seine Wahrnehmung, hatte sie inzwischen IHN ausgesucht.

Da er sie inzwischen menschlich sehr liebgewonnen hatte, wollte er sie nun aus Verantwortung und Gewissenhaftigkeit um keinen Preis verletzen (weil er ja selbst bislang einen ebenso klaren Bindungswunsch noch nicht verspüren kann). Er begann daher sofort, sich deutlich zurückzunehmen und vorsichtiger zu werden, um ihre offensichtlich verletzte Hoffnung auf einen schnellen, klaren „Beziehungs-Status“ möglichst nicht NOCH mehr zu verletzen.

Sie selbst verlor dadurch jetzt das erste Mal das bisherige Gefühl, von ihm getragen und liebevoll umworben zu sein.

Ich riet Daniela das Folgende:

Junge Frau telefoniert mit dem Handy

Mit Blick auf das kommende Wochenende (sie hatten wie gewohnt vereinbart, sich wieder zu treffen) musste sie ihm nun ganz dringend (!) zuvorkommen und das geplante Treffen absagen, um seine begonnene emotionale Abkühlung aufgrund seiner inneren Vorsicht („Sie hegt jetzt schon scheinbar ganz ernste Absichten mit mir, ohne dass ich selbst schon wirklich verliebt bin und ernsthaft um sie kämpfe“) im Keim zu ersticken.

Daniela pflichtete mir bei:

Seine gerade einsetzende emotionale Abflachung würde wohl dazu führen, dass sie am kommenden Wochenende sehr stark ihrem anhänglichen, sehnsüchtigen Teil zum Ausdruck bringen würde:

Und ihr war ja selbst bewusst, dass es ihr stattdessen viel besser damit gehen würde, mal wieder etwas Abstand von dem Ganzen zu haben und sich einfach wieder mal nur um sich selbst zu kümmern, Freundschaften zu pflegen und vernachlässigte Dinge tun, die ihr selbst gut tun und die sie weiter bringen.

Wenn sie sich am Wochenende erneut mit ihm treffen würde, könnte sie sich vielleicht unter dieser gekränkten Anspannung nicht mehr zurückhalten und würde wohl ein klärendes Gespräch mit ihm führen. Damit würde sie sich auf einmal innerhalb kürzester Zeit noch kleiner vor ihm machen und sich damit völlig unter Wert anbieten.

Und selbst dann, wenn sie innerlich belastet nach außen hin nur „gute Miene zum bösen Spiel“ am Wochenende machen würde, würde ER wahrscheinlich aufgrund seiner plötzlichen gewissenhaften Vorsicht trotzdem einen größeren Schritt zurück machen und ihr z.B. erstmal einen längere Pause bzw. einen Kontaktabbruch vorschlagen (Ein Phänomen, das ich genau an dieser Stelle tatsächlich häufig beobachte).

Nicht nur meine Erfahrung zeigt mir permanent die völlige Aussichtslosigkeit dieses Verhaltens, sondern auch in ihr setzte glücklicherweise eine Veränderung ein:

Auch ihr war völlig klar, dass dieses Verhalten sie in ihrer Vergangenheit noch nie zu dem ersehnten Erfolg mit einem Mann führte, sondern dass eine so ehrliche, schöne und intensive Bekanntschaft häufig genau an dem Punkt sein Ende genommen hatte, wo Beide eigentlich gerade kurz davor standen, die Schwelle zu einem deutlich ernsthafteres Niveau zu überschreiten.

Und deshalb ging sie auf meinen dringenden Rat hin jetzt den deutlich „schwereren“ Weg.

Zum ersten Mal in ihrem Leben folgte sie jetzt in so einer belastenden Situation mit einem Mann nicht mehr ihren gewohnten Verlustangstimpulsen, sondern ihrer weiblichen Intuition:

Dem Gefühl ihrer weiblichen Selbstachtung und ihres hohen weiblichen Wertes.

Sie sagte das anstehende Wochenende jetzt einfach ab mit der Nachricht:

„Hallöchen! Hoffe Du bist bei deiner Arbeit weiter vorangekommen. Du, ich schaffe es am kommenden Wochenende diesmal zeitlich einfach nicht, es steht gerade sehr viel bei mir an. Lass uns aber demnächst tel. Bis bald, komm gut voran, alles liebe.“

Was hatte Daniela damit erreicht?

In diesem Beispiel führte diese kleine Kurs-Korrektur dazu, dass er tatsächlich versuchte, sie doch noch zu überreden wegen des Wochenendes (natürlich blieb sie bei ihrem Entschluss), aber vor allen Dingen wurde er in den Wochen darauf ihr gegenüber jetzt wieder VIEL zärtlicher, drängender und verbindlicher.

Sie hatte seine erste stärkere emotionale Rückzugstendenz (d.h. die von ihm plötzlich stark empfundene Vorsicht und Gewissenhaftigkeit ihr gegenüber) perfekt zurück gespiegelt.

Ihr in seinen Augen plötzlich stark gesunkener Wert wurde in seinen Augen sofort wieder in die ursprünglich hohe Position gehoben, da sie auf diese Weise gar nicht erst zugelassen hat, dass er noch weiter damit fortfährt, sie als völlig selbstverständlich und dabei zugleich als „verzweifelt ergeben“ zu empfinden (und daher entsprechend seine zärtliche Aufmerksamkeit zu verlieren), obwohl er doch selbst bislang noch lange keinen Beziehungswunsch an sie herantrug.

Mit anderen Worten:

Frau sitzt am Kamin

Dadurch, dass sie sofort reagiert hat und ihrer Intuition folgte (ihrem angeborenen Wunsch also, sich nicht selbst aufzugeben für einen Mann, sondern stets von seiner Aufmerksamkeit getragen zu werden), erstickte sie den gerade einsetzenden, drohenden „Entliebungsprozess“ in ihm sofort wieder im Keim. Stattdessen konnte er sofort wieder das noch zarte, bestehende Band zu ihr fühlen.

Doch vor allem:

Sie SELBST fühlte sich mit diesem Verhalten wieder viel besser und stärker, als noch in den Tagen zuvor.

Und obwohl es ihr anfangs nicht leicht fiel, einzig nur ihrer inneren, weiblichen Selbstachtung zu folgen (da sie aufgrund der Fernbeziehung Angst hatte, dass er sich anschließend einfach von ihr abwenden und sie vergessen würde), spürt sie jetzt wieder in kraftvoller und vertrauensvoller Weise die alles entscheidende Eigendynamik für das Entstehen einer glücklichen Beziehung:

Sie ließ in dieser Situation einfach die Kontrolle über das Geschehen los, hörte stattdessen einzig nur auf die leise Stimme in ihr, die ihr sagte:

„Es fühlt sich kränkend und völlig unangemessen an, wenn ich mich mit ihm am kommenden Wochenende wie gewohnt treffen und intensiv Zeit verbinden würde, obwohl er gerade sehr deutlich in seiner liebevollen Bemühtheit abflacht. Ich muss daher absagen und mich verstärkt um mich selbst kümmern“

Und sie erlebte anschließend, dass das Band zwischen den Beiden in den Wochen darauf für ihn scheinbar wieder von ganz allein stärker fühlbar wurde.

Für den Fall, dass er sich von Ihnen zur Zeit emotional stark zurückzieht, Sie aber mit ihm vorher schon eine gewisse Zeit von Intensität, Nähe und Vertrautheit zusammen erlebten, habe ich aus meinen zahlreichen Intensivcoachings und Beratungen eine kostenlose effektive Anleitung zusammengestellt, um ihn wieder das fühlen lassen zu können, was schon am Anfang für Sie empfand:

Hier können Sie mein kostenloses Ebook lesen, wie Sie ihn das Band zwischen Ihnen wieder stark spürbar werden lassen können, wenn er sich zur Zeit kaum noch liebevoll um Sie bemüht

Liebe Leserin,

meine Erfahrung ist, dass Sie die schwerste Hürde auf auf dem Weg mit Ihrem Traumkandidaten DANN überwunden haben werden, sobald Sie erleben und FÜHLEN können, dass Ihr intuitives und konsequentes Verhalten zu einem ersten kleinen Kraft- und Energieschub in Ihrem Innern führt.

Folgen Sie also ganz besonders am Anfang dieses neuen Weges mit ihm erstmal für mehrere Wochen geduldig Ihrer neuen Linie und lassen Sie es dabei zu, endlich wieder erleben zu können, dass das Band, welches Sie verbindet, eine ganz natürliche und spezielle Eigendynamik hat, die in Wahrheit völlig LOSGELÖST von ihrem eigenen Handeln wirkt und die sich zwischen Ihnen wieder entfalten will.

Gehen Sie diesen neuen Weg solange, bis Sie endlich wieder Ihre verloren gegangenen Kraft in sich spüren können, dass in Wirklichkeit SIE es sind, die das ganze Geschehen mit ihm aus Ihrer intuitiven weiblichen Stärkeposition lenkt.

Ich wünsche Ihnen auf diesem Weg hilfreiche Impulse und befreiende Erlebnisse.

Herzlichst,

Ihr

Martin von Bergen

P.S. Hier geht es weiter zu meinem kostenlosen Coaching-Ebook, wie Sie ihn mit einem sehr ungewöhnlichen Schritt wieder emotional an sich binden können

(Dieses kostenlose „Notfall-Programm“ ist aus meinen Beratungen entstanden und ist anwendbar bei belastenden Partnerschaften, komplizierten On-Off-Beziehungen, bei einer schmerzhaften Trennung oder in der zerbrechlichen Kennenlernphase, wenn er sich zur Zeit stark zurückgezogen hat)

9 Kommentare
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  1. Hallo zusammen,
    vor drei Monate habe ich einen tollen Mann kennengelernt, es lief in den ersten sechs Wochen alles prima, bis zu dem Moment, als er mir sagte, dass er keine Beziehung moechte. Damals war er allerdings noch in einer beruflichen Situation die einen laengeren Auslandaufenthalt erforderlich gemacht haette. Das findet jetzt doch nicht statt, er bleibt hier. Er moechte sich auf jeden Fall weiterhin mit mit treffen, er geniesst die schoenen Unternehmungen, die guten Gespraeche und den tollen Sex genauso wie ich, er ist immer noch genauso bemueht, wie am Anfang. Zum Thema Beziehung sagte er vor ungefaehr zwei Wochen, man muesste ja nicht immer alles katalogisieren. Er ist extrem zuverlaessig, verstaendnisvoll, aufmerksam und fuersorglich, hat noch nie eine Verabredung (ca. 2-4 pro Woche) abgesagt, er meldet sich so gut wie taeglich, ich weiss genau, was er den ganzen Tag ueber tut, ich melde mich hingegen von mir aus so gut wie nie bei ihm. Wenn ich eine Verabredung absage, was ich hin und wieder tue, wenn mir nicht danach ist, findet er das schade, aber es ist kein Problem fuer ihn. Mich macht sein Verhalten manchmal wuetend. Ich kann mich nicht wirklich auf ihn einlassen, unterdruecke meine Gefuehle ihm gegenueber, weil ich nicht weiss, wohin das mit ihm fuehrt. Deswegen distanziere ich mich immer mehr von ihm. Manchmal denke ich, der will wirklich keine Beziehung. Oder keine mit mir.

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  2. Lieber Herr von Bergen,

    ich danke Ihnen für die Newsletter, die mir geholfen haben, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Auch wenn ich diese Vorgehensweise seltsam finde und tatsächlich die Angst des ganz Wegschiebens habe, so will ich hoffen, obwohl ich gar nicht mehr weis, wo ich selbst stehe, dazu ist zu viel passiert.
    Mein Mann war schon Jahre sehr schwer krank und in meiner Arbeit habe ich neue Kollegen bekommen. Mit einem habe ich mich auf Anhieb sehr gut verstanden. Auch er war sehr überrascht, wie gleich wir sind. Es brauchte keiner einen Satz beenden oder gar was sagen, ohne dass der andere schon wusste um was es ging. Er selber hatte sich grad von seiner Familie getrennt und wir waren stützend für einander da. So hatten wir eines Tages ein Treffen ausgemacht, um uns besser zu unterhalten. Dabei sind wir uns näher gekommen. Diese Gefühle, die da entstanden sind waren absolut magisch. Er sprach immer von Seelenverwandtschaft. Ich habe es auch so empfunden. Diese Treffen wurden häufiger und intensiver. Er sprach plötzlich von irgendwann mal heiraten und malte unsere gemeinsame Zukunft aus. Anfangs schob ich das immer etwas weg, aber irgendwann konnte ich es mir auch vorstellen. Das ganze ging ein halbes Jahr . Durch den gr. Druck der Arbeit und seiner Ungewissheit, wie es mit ihm weiter geht, Arbeit und Belastung seiner Familie, war er immer sehr nah am Wasser gebaut. Ich riet ihm zum Psychologen. Dann kam er zur Kur. Auch dort besuchte ich ihn und wir waren uns sehr nahe. Dann von heute auf morgen war mir gegenüber sehr kühl. Eher freundschaftlich. Als ich ihn darauf ansprach meinte er, er hätte ein besonderes Erlebnis in der Therapie gehabt und das psychologische Gespräch hätte was mit ihm gemacht. Er hatte die Ärzte auch über uns eingeweiht. Er meinte, jetzt ist erstmal er dran und muss sich neu sortieren. Der Kontakt wurde immer weniger und es gab auch eine Frau, mit der er sich gut verstand und die in seiner Nähe wohnt. Nachdem ich auf ihre Seite gestoßen war, habe ich fortan alles befolgt. Ich gehe meinen eigenen Weg und versuche so wenig es geht an ihn zu denken. Seit gestern ist er wieder daheim und soweit ich weis, möchte er sich beruflich verändern. Bin mir grad ziemlich unsicher, wie ich jetzt weiter vorgehen kann und hoffe weitere Tipps.
    Herzlichst
    Frieda

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  3. Hollo! Ja genau, bei mir ist es umgedreht.Wir haben uns kennenengelernt auf der Straße vor einer Eisdiele.Kamen ins Gespräch.Mein Engel Kind hat sich so mit Eis bekleckert (Schocko) da hat er ein Vote gemacht und wir lachten.Wir trafen uns wieder und nach 14Tagen Abständen immer wieder .Er sagte in der Woch wäre er Beruflich unterwegs.Ich sage super da kann jeder den Altag bewältigen.Mit der Zeit trafen wir uns in der Woche.Er war doch in der Woche da.Bis ich mal mit zu ihm ging und hatten auch mehr.Von da an klebte er an mir und sagt er könne sich eine Partnerschaft mit mir vorstellen.Ich sagte mal sehen wo die Reise hin geht.Wir hatten ein tolles Leben .Plötzlich Prinzesin.Aber dann würde er immer konntrollierter und fühlte sich ungeliebt wenn ich mein Leben nachgegangen bin.Vorwürfe Kretik .Ja, er sagte er tut alles für mich.Wir ständen mit unserer Beziehung woanders wenn ich Achsamer wäre.Verlustängste und von Mittleid zerfressen ist er mir hinterhergerannt.Und ich dachte er hat soviel liebes da nimm ihn mit seinen Macken.Denn ich habe hin lieben gelernt.Ach konnte ich tun was ich wollte .Ich habe es noch richtig gemacht.Ich war nie gut genug.Und doch war ich stets die unbeschwerte fragliche entspannte Frau .Das weis er auch.Aber ich habe ihn immerwieder Grenzen gezeigt wenn er Agresiv verbal Angriff aus seiner Angst heraus mich zuverlieren.Nach den Jahren hat ich gut mit ihm umgehen können.Aber seine Verlustängste wurden großer und die Angriffe,Abwertung ,Kretik,Gehinwäsche heftiger sobald ich meinen eigenen Intressen nach ging,gehen wollte.Das ging soweit ,dass ich in den vorsichtmodus ging.Er hat alle 14 Tage Schluss gemacht,nur um nach ein paar Tagen zurück zukommen.Das wusste ich aber nicht.Mit der Zeit habe ich es gewusst.Als er eine Beziehungspause SMS ausgesprochen hat und nach 10Wochen Schluss gemacht hat mit der Begründung.Der eine gibt mehr und der andere weniger wir habe beide unser bestes gegeben.Auf mein drängen er soll sich das gut überlegen mit seiner Entscheidung schr er .Wir hatten unsere Zeit.Und ihn würde das am meiste Weh tun.Ich hab das angenommen.Uch war am Noden zerstört und leide heute noch.Nach einem Jahr war er wieder da .Ein paar mal getroffen.Schöne Zeit .Kein Sex.Dann tauchte er wieder ab .Er hat viel z tun.Da hab ich ihn gedrückt war nervig.Wollte wiesen ob er Interesse an mir hat.Da schrieb er , seine Gefühle gehen nicht über Freunde hinaus .Seitdem schreibe und Antwort kommt.Sonst nix.Da hat er gespürt wie es ist Druck auszuüben um an das Ziel zukommen.Das sind seine Worte.Nach Gehinwäsche von Ihm zu mir,sagte er , dass mache ich immer so da komm ich an mein Ziehl.Ich habe mich jetzt rausgenommen und schreibe auch nicht mehr.Jetzt ist er in der Bringschuld.Ich will damit sagen , das wir Frauen nicht immer Schuld haben.Denn nach dem was ich hier lese werden wir Frauen für all das verantwortlich gemacht.Ich möchte ja auch einen Partner der entspannt mit mir umgeht und nicht wie Ei HB -Mänschchen an die Decke geht .Beide Partner sollen doch die manchmal blöden Fehler wenn es denn welche sind hinnehmen und einfach stehen lassen und weiter gehst.Aber deshalb die Beziehung in den Sand setzen?Wenn beide so reden dürfen und zuhören was der andere zu sagen hat dann klappt es auch mit der Liebe ❤️ Und alles läuft wie von selbst.Denn beide fühlen sich dann getragen.Warum alles so Kommlieziet wenn es doch so einfach ist.Der nächste Partner…hat Vieleicht ach Macken nur andere.Mich macht es sehr traurig, dass es nicht möglich ist den Weg miteinander zu gehen.Ich wäre den Weg mit ihm gegangen.Ich kenne ihn ja gut genug.Es soll uns Frauen bewusst sein,dass wir wie größere Schmergrenze Erträgen als jeder Mann.Schon daher , weil wir Kinder zur Welt bringen dürfen.Diesen Schmerz würde kein Mann ertragen können.Wir Frauen sind stark.Allso liebe Männer tragt uns Frauen auf Händen…..Macht uns Glücklich.Dann seit ihr Glücklich .Und alles ist 😊 Ganz lieben Dank für diese Seite.Petra aus Erfurt Alltstadt

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  4. Ich finde diesen Text total genial geschrieben. Das ist genau das, was ich brauche in meiner Situation, da ich mich doch irgendwie von meiner Angst habe leiten lassen. Ich werde mir das mehrmals durchlesen müssen, am besten wie ein Mantra. Danke

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  5. Hallöchen,

    ich war tatsächlich getragen von seinen Aufmerksamkeiten usw. Er hatte mir Signale und Aufmerksamkeiten geschenkt und fühlte mich getragen. Ich fragte ihn auch, ob er jemanden hat, er verneinte es. Ich hab ihm geglaubt und vertraut und mich mal auf das Spiel eingelassen. Der letzte Dienstag war auch total schön, er sagte, dass er mich vermisst hat, dass er an mich gedacht hat usw. Bis ich gestern bei ihm war und er sagte, dass er eine 17 jährige Beziehung hat. Ich war total geschockt. Habe darauf hin den Kontakt sofort abgebrochen und möchte nix mehr wissen. Was würdet Ihr tun? Was haltet Ihr davon? Vielen lieben Dank

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  6. Lieber Herr von Bergen,

    Ihr Ratgeber hat mir unfassbar geholfen, viele Dinge die in letzter Zeit bei mir eintrafen zu verstehen. Es ist ebenfalls ein ähnliches Muster zu erkennen und natürlich habe ich alles falsch gemacht, da ich dachte es sei das Ehrlichste und Richtigste.

    Zu meiner Geschichte: Aus Freundschaft wurde unerwartet mehr. Es ging alles sehr schnell, doch genauso schnell endet es gerade. Ich habe mich von seiner Energie mitziehen lassen und stecke nun fest. Anfänglich haben wir fast jeden Tag zwischen der Arbeit, sowie vorher und nachher immer telefoniert, uns geschrieben und alles geteilt was den Alltag anging. Das taten wir bereits in den 1.5Jahren Freundschaft immer mal wieder. Dann begannen wir nach einer Trennung von mir, zusammen Urlaub zu machen, ganze 3 in 2 Monaten. Er hat sich so viel Mühe gegeben, hat alles arangiert, mich überall mit hingenommen. Anfänglich ist auch gar nichts passiert. Wir teilten unsere Lebensgeschichten miteinander, haben viel gelacht, geweint, gesehen und erlebt, bis zu dem Zeitpunkt als er mir gestand mich küssen zu wollen, und dass er nicht wisse, wo dieses Bedürfnis auf einmal her käme. Vor unserem letzten Urlaub kamen wir uns also sehr Nahe, es war alles sehr vertraut und wunderschön. Keiner hatte danach ein Problem damit und auch der 3. Urlaub wurde zu einer sehr vertrauensvollen, schönen und intimen Zeit. Nach dem Urlaub schien auch alles normal zu sein. Nach dem Urlaub trafen wir uns bei unseren Freunden, dort gab er selbst, vor allen anderen, einen Abschiedskuss. Das Wochenende danach sollte ich zu ihm kommen, in dieser Woche meldete er sich jedoch viel weniger als sonst, Telefonate gab es keine mehr. Er druckste rum, was das Wochenende betraf, bis dann wieder die Entwarnung kam, ich könne beruhigt kommen, er sei doch da. Kurz vor dem Wochenende bekam ich dann die Nachricht, ob es in Ordnung sei, wenn wir wieder so seien wie vorher, nur Freunde. Daraufhin blieb ich auch noch sehr cool, da ich dachte, dass ich da kein Problem mit hätte. Die Tage danach wurde mein Gefühl jedoch immer verwirrender. Das Wochenende war eine Katastrophe für mich. Er distanzierte sich komplett, es gab keine Annäherungen mehr, bis wir abends mit Leuten unterwegs waren und etwas getrunken hatten. Doch auch die Tage danach war es als sei nie etwas zwischen uns gewesen. Ich wollte es nicht ansprechen, da ich kein Drama wollte und dachte ich käme damit zurecht, also entschied ich mich einen Brief zu hinterlassen, indem ich ihm meine kompletten Gefühle ausschüttete, und ihm sagte, dass ich unsere Freundschaft ebenfalls als sehr wichtig empfinde, dennoch gerne einen Schritt weiter gehen würde um zu schauen wohin uns die Reise führt. Das ich akzeptieren kann, dass er es nicht separieren kann (wie er, nachdem ich ihn vor dem Wochenende in einem Telefonat fragte, mitteilte). Zudem sagt er, er wisse nicht wo er es hinpacken soll, dass er sich mir gegenüber seither verändert hätte, sich mir nicht mehr öffnen könne, er mir gegenüber ruhiger werde, und das nicht möchte, und es mir gegenüber auch nicht fair sei. Das er versucht habe es zu separieren, es aber einfach nicht kann, und es ihm Leid täte. Das er nicht wolle, dass am Ende jemand verletzt werde, wenn das ganze nicht aufgeht und dass bevor wir uns hätten fragen müssen, was das jetzt eigentlich zwischen uns ist und wo es hinführt, hier ein Ende setzt, da ihm das, was wir vorher hatten, so wichtig ist und er das nicht verlieren möchte.
    Das war all das, was ich vor dem Brief bereits wusste, dennoch wollte ich natürlich wissen, was wirklich dahinter steckt, da ich bis zu Ihrem Ratgeber nicht wusste, dass Männer gewisse Phasen durchlaufen. Nach dem Brief gab es also ein Telefonat, in dem er Stellung auf meinen Brief bezog. Nach 1,5 Stunden hiess es dann, es ist alles da, du hast nichts falsch gemacht, wir ergänzen uns in vielen Dinge so wunderbar, und wir hatten eine hammer Zeit, ich würde alles dafür tun, dass es dir gut geht, und werde auch nicht verschwinden, dennoch glaube ich, dass wir uns in einigen Dingen zu sehr unterscheiden und wir am Ende nicht glücklich werden können, und dann einer verletzt ist, du oder ich. Er denke es sei also ganz gut, wenn jeder sich jetzt ein Bisschen mehr auf sich fokussiert, vor allem ich, nachdem er gesehen hat, das mich das doch alles verletzt. Ihm fiele es auch nicht leicht, aber er glaubt es sei das Beste. Denn er möchte die Freundschaft nicht verlieren. Am Abend nach unserem Telefonat schrieb ich eine Nachricht, dass ich nicht denke, dass wir so verschieden sind, das es uns unmöglich macht, einen nächsten Schritt zu machen, und ob er vllt ein Problem mit mir habe (nicht sein Typ etc). Daraufhin er, es kann niemand etwas dafür, dass es nicht klick gemacht habe.

    Ich hätte nun sehr gerne Ihren Rat? Ich habe bereits eine Nachricht verschickt, in der ich ihm sagte, dass er Recht habe, das unsere Freundschaft wichtig ist, dann sagte ich ihm, dass ich mich in etwas verrannt hätte, ich auch nicht weiss, wo das herkam, und ich jetzt wieder loslegen muss, viel zu tun habe und dieser Abstand gerade sehr gut ist, das ich es auch wieder locker angehen möchte, und wir uns gerne Mal wieder irgendwann treffen können, wenn die Zeit es zulässt und ich gemerkt habe, dass ich die Freundschaft ebenfalls als wichtiger empfinde usw.

    Drauf hin kam nur ein, kein Problem, das alles gut sei!

    Macht es hier wirklich Sinn weiterzumachen? Hat er sich wirklich gegen diese Bindung entschieden? Es würde auf jeden Fall keinen Sinn machen, soviel wie er gegeben hat in so kurzer Zeit. Zudem passt es ja auch in die Muster, die Sie in Ihrem Ratgeber beschreiben.
    Warum hat er sich so entschieden?

    Ich würde mich über eine Antwort Ihrerseits sehr freuen, und vllt auch über den weiteren Schritt, wenn es einen geben sollte!

    Vielen Dank im Voraus!

    LG,

    Katja

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  7. Hallo Frieda, dein Artikel ist so was von zutreffend. Ich bin in der gleichen Situation. Ich war sehr lange allein. Habe mich in zusätzliche Arbeit verstrickt, nur um einfach zu vergessen und keine Zeit zu haben, darüber nachzudenken. Bin seit 6 Wochen verliebt und ich musste mir auch einen Satz anhöre , wie „….. du bist eine bildhübsche Frau, es gibt nichts auszusetzen, die sportlichen Interessen passen auch, aber der Schalter hat sich nicht umgelegt!“ Das fühlte sich an wie ein Schlag ins Gesicht. Da frage ich mich auch, tickt der schon richtig, oder woran liegt es. Grüße Susi

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  8. Hallo Frieda, dein Artikel ist so was von zutreffend. Ich bin in der gleichen Situation. Ich war sehr lange allein. Habe mich in zusätzliche Arbeit verstrickt, nur um einfach zu vergessen und keine Zeit zu haben, darüber nachzudenken. Bin seit 6 Wochen verliebt und ich musste mir auch einen Satz anhöre , wie „….. du bist eine bildhübsche Frau, es gibt nichts auszusetzen, die sportlichen Interessen passen auch, aber der Schalter hat sich nicht umgelegt!“ Das fühlte sich an wie ein Schlag ins Gesicht. Da frage ich mich auch, tickt der schon richtig, oder woran liegt es. Grüße Susi

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  9. Hallo,

    sicher ist an diesem Artikel sehr viel Wahrheit.
    Ich frage mich jedoch, müssen wir Frauen uns das gefallen lassen?

    Ja wir sind manchmal schwach und von Ängsten geleitet, aber sowas ist menschlich. Und eigentlich sollte man doch jmd den man mag nicht wegen so einem kleinen Fehler plötzlich weniger mögen. Die Männer machen auch vieles falsch in der Kennenlernphase, sie melden sich mal nicht, sagen etwas seltsames, sind extrem anhänglich etc…und trotzdem wissen wir Frauen, dass auch sie Ängste haben und akzeptieren sie wie sie sind.

    Ich kenne genug Männer, die seit Jahren ebenfalls verzweifelt eine Beziehung suchen und für die es ganz normal ist, dass das zunächst die treibende Kraft ist, wenn man jmd. datet. Wo bleibt also das Verständnis der Männer für die kleinen Fehler der Frau?

    Eigentlich bin ich der Meinung, wer sich zurückzieht, nur weil ich vielleicht gerade geäußert habe, dass ich mir eine Beziehung vorstellen könnte, der hat Pech gehabt. Und der brauch auch nicht nach ein paar Wochen wieder angekrochen kommen….wir sind ja nicht im Kindergarten.

    Dann sollen sie halt single bleiben diese Männer…die haben ja oft die gleiche Angst vor dem allein sein.

    Auch wenn ich dem Artikel zustimme, finde ich es einfach unglaublich schade….vielleicht sollten Sie auch den Männern mal Tipps an die Hand geben. Es wird alles so dargestellt, als wären die Frauen alleine an allem Schuld…viellicht will ich ja gar nicht die Zügel in der Hand haben, sondern einen Mann der das tut.

    Und wenn ein Mann mehrere Monate braucht, um sich zu verlieben, dann stimmt doch was nicht mit ihm. Sowas spürt man doch am ersten Abend schon, ob eine seelische Verbundeheit besteht…

    Sehr seltsam alles…

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