Emotionale Abhängigkeit

Warum Geduld und Vertrauen mit einem Mann in der Kennenlernphase so wichtig sind:

Wie Sie in der Kennenlernphase Ihr Kopfkino überwinden

In diesem Artikel geht es mir um ein tieferes Verstehen und um das Auflösen von ganz bestimmten belasteten Gefühls-Zuständen, die beim ersten intensiven Kennenlernen häufig erst einmal wie „automatisiert“ im Hintergrund mitschwingen:

Es geht mir um das klare Erkennen und um das Befreien von den gefühlten Unsicherheiten und Zweifel in der ersten intensiven Kennenlernphase, die in den meisten Fällen aber in Wirklichkeit unbewusst viel eher herrühren aus der gespeicherten Anhäufung von enttäuschenden Erfahrungen aus der Vergangenheit, als dass diese Gefühle direkt mit der tatsächlichen Motivation des aktuellen Kandidaten zu tun haben.

Bevor es jetzt losgeht:

Falls Sie zur Zeit in einer Situation mit einem Mann sind, in der er sich von Ihnen emotional in bedenklicher Weise zurückzieht, obwohl Sie davor aber schon eine gewisse Zeit von Ehrlichkeit, intensiver Nähe und Vertrautheit erlebten, habe ich dafür aus meinen zahlreichen Intensiv-Coachings und Beratungen inzwischen eine kostenlose Coaching-PDF für Frauen (30 S.) zusammengestellt, um ihn wieder das Band zwischen Ihnen spüren lassen zu können, das er schon am Anfang für Sie empfunden hat:

Hier können Sie –>meine kostenlose Coaching-PDF direkt herunterladen und lesen, wie Sie ihn wieder das Band spüren lassen können, das Sie beide verbindet

(Meine kostenlose „Wiederverbindungs-Coaching-PDF für Frauen (30 S.)“ ist anwendbar bei widersprüchlichen Affären, bei unterbrochenen Kennenlernprozessen, bei belastenden Partnerschaften, komplizierten On-Off-Beziehungen und nach einer schmerzhaften Trennung)

Liebe Leserin,

heute ist es mir ein großes Verlangen, Ihnen klar und deutlich bewusst zu machen, was es eigentlich GANZ GENAU ist, das Ihrem ganz persönlichen Kopfkino in der ersten intensiven Kennenlernphase zugrunde liegt und der dabei oft unkontrolliert ablaufenden, häufig innerlich wie automatisiert ablaufenden „Gefühlsachterbahn“.

Bei vielen Frauen beobachte ich in meinen Beratung und Fallbegleitungen, dass dieser Prozess in der Kennenlernphase häufig als eine innere Belastung erlebt wird, welche dabei zusätzlich noch stark angefacht und unterstützt wird durch ihre scheinbar wohlmeinenden Freundinnen (welche natürlich ganz genauso zu diesem Phänomen neigen):

„Wieder so einer, schieß ihn ab“

„Du hast etwas Besseres verdient, antworte ihm nicht mehr“

„Er hat nur mit Dir gespielt. Er will nur das Eine“

„Der Richtige wird von Anfang an zeigen, dass er es ernst mit Dir meint“

„Er hält dich nur warm“

„Mach dich jetzt rar, Du meldest dich jetzt erstmal gar nicht mehr bei ihm“

Und so weiter…

Der eigentliche Auslöser ist oft dieser Situation:

Es passiert im Kontakt zu ihm in dieser Phase etwas, das angeblich zeigt, das er vom bisherigen „Kurs“ abweicht und/oder damit auch sonst irgendwelche bewusst unreifen, verantwortungslosen oder egoistischen Motive durchblicken lässt:

Konkrete Beispiele, die ich erlebe:

  • Er sagt ein vorher gemeinsam geplantes festes Treffen ab
  • Obwohl Sie sich schon vage für einen bestimmten Tag verabredeten, hören Sie dann nichts mehr von ihm, einschließlich dieses betreffenden Tages
  • Er meldet sich auf einmal mehrere Tage viel weniger bei Ihnen, obwohl er dies davor noch regelmäßig und liebevoll tat
  • Er sagt Ihnen, dass er Zeit braucht und er es langsam angehen möchte
  • Er will Sie noch nicht seinen Freunden bzw. seinen Eltern vorstellen
  • Er meldet sich nach einem schönen, intensiven Treffen am darauffolgenden Tag nicht bei Ihnen
  • Er pflegt auf einmal etwas mehr Kontakt zu seiner Ex Freundin
  • Er schreibt an einem bestimmten Tag auf einmal weniger Nachrichten, antwortet unbemühter oder er schreibt Ihnen nicht, obwohl er die anze Zeit auf Whatsapp online ist
  • Er versieht seine Nachrichten an einem bestimmten Tag plötzlich nicht mehr mit Kuss-Smileys oder mit Herzchen
  • Er möchte Sie z.B. nicht abholen oder nach Hause bringen oder vielleicht drängt er auf einmal unverhohlener als sonst auf Sex (sowohl in seinen Nachrichten als auch in Ihren Begegnungen)
  • Er denkt nicht an ihren Geburtstag oder er möchte Ihnen nicht beim Umzug helfen

Kopfkino

Diese Beispiele von unerwarteten und scheinbar ganz überraschenden Kursabweichungen in der Kennenlernphase ließen sich hier beliebig fortsetzen und ich denke, sie wissen ziemlich genau, wovon ich spreche…

In der Wahrnehmung der betroffenen Frau haben sämtliche dieser Handlungen etwas ganz Zentrales gemeinsam und ich spreche hier aus eigener Erfahrungen mit zahlreichen Frauen, die ich persönlich bisher coachte:

Sie lösen im Kopf und in der Gefühlswelt der Frau etwas aus, das tatsächlich zu 99% (wenn nicht gar zu 100%) NICHT mit ihm, nicht mit seiner tatsächlich empfunden Einstellung zu ihr und nicht mit den von ihm selbst gefühlten Absichten dahinter zu tun hat.

Mit anderen Worten:

Sein „unerwartetes“ Verhalten löst ein KOPFKINO in der Frau aus, das in wirklich so gut wie in jedem der Fälle, die mir bisher berichtet wurde, bei WEITEM die eigentliche ‚Harmlosigkeit’ der betreffenden Geste bei weitem überstiegen hat (rückblickend).

Und je mehr ich mich selbst an vergangene Fallbegleitungen erinnere, desto klarer wird mir bewusst:

Das was die Frau in so einer Situation empfunden hatte, war tatsächlich nahezu ausnahmslos und immer ihr eigenes Kopfkino.

Noch NIE hatte sich dann im weiteren Verlauf des von mir begleiteten Kontakts bestätigt, dass die in ihrem persönlichen Film abgespulten Befürchtungen dann wahr geworden sind.

Die Kennenlernphase: Wie entsteht eigentlich das Kopfkino und warum sind Vertrauen und Geduld so wichtig?

Liebe Leserin,

ich möchte in diesem Artikel heute einmal weniger als sonst auf konkrete Wort-für-Wort-Beispiele eingehen, wie Sie etwa auf sein scheinbares ‚Abstandsverhalten’ am besten konkret reagieren.

Dafür möchte ich Ihnen jetzt die tiefer verborgene Dynamik veranschaulichen, die Ihrem eher unkontrolliert ablaufenden, persönlichen inneren Kopfkino zugrunde liegt (ausgelöst durch die getriggerten, schon länger gespeicherten Emotionen aus der Vergangenheit), als die eigentliche im Unbewussten verborgen wirkende „Antriebs-Kraft“ .

Denn sobald Sie an sich selbst diesen unheilsvollen inneren Mechanismus wirklich genau erkennen und verstehen können, haben Sie ein ganzes Stück mehr Abstand und können aufatmen. Sie werden dann sich selbst und Ihren Kandidaten aus einem ganz neuen, heilsamen Licht betrachten.

Wenn ich in all den Jahren meiner Tätigkeit als Beziehungscoach für Frauen und ebenso im Laufe meiner eigenen Beziehungserfahrungen eine ganz bestimmte Sache wirklich gelernt habe, dann ist es die folgende Wahrheit:

Der EIGENTLICHE Grund dafür, dass glücklich beginnende Partnerschaften oder sehr aussichtsreiche Bekanntschaften wieder zerbrechen, ist das tief verwurzelte und häufig unerträgliche Misstrauen, dass man für seinen Partner/Partnerin bzw. für seinen Kandidaten/Kandidatin in Wirklichkeit nicht attraktiv genug, nicht gut genug oder nicht ausreichend wertvoll genug ist.

OHNE dieses latente Misstrauen oder extrem formuliert MIT dem ruhig-entspannten weiblichen Selbstvertrauen, dass die bisher erlebte eindeutige Zuneigung des Mannes nicht von ihm gespielt war (und dass er keine ernsthaften Fluchtabsichten hat) nimmt so gut wie kein vertraut beginnender Kennenlernprozess und auch keine intensiv beginnende Beziehung auf einmal einen krisenhaften Verlauf.

Ich kann sogar behaupten:

MIT dem in einer Frau bestehenden entspannten Vertrauen „Alles ist in Ordnung, ich weiß genau, dass er mich sehr gern hat und mich auf keinen Fall vergessen wird“ und „Ich weiß, dass er mich von ganz allein wieder vermissen wird, dass es auf jeden Fall spannend zwischen uns wird und ich selbst ihn nicht davon überzeugen muss“ intensivierte und festigte sich die Beziehung zu ihrem Kandidaten so gut wie immer.

Und zwar TROTZ seines vorher an den Tag gelegten scheinbar „ernsthaften Rückzuges“, der häufig gleich mehrere der am Anfang gezeigten typischen Verhaltens-Beispiele umfasste…

Nachdenkende Frau (Comic Art)

Was aber genau ist es, das dieses fatale Kopfkino und die dabei fast unerträgliche Gefühlsachterbahn in solchen Momenten tatsächlich auslöst?

Ihnen ist wahrscheinlich auch das folgende Phänomen aus vergangenen Bekanntschaften zu Männern vertraut, das mir von vielen Frauen berichtet wird:

Bei so gut wie jedem Kandidaten, der für Sie KEIN Zukunftspotential hatte und zugleich mehr von Ihnen wollte, konnten Sie sich gut wie alles erlauben was Sie wollten, indem Sie einfach so ‚egoistisch’ und ‚authentisch’ agierten, wie Sie sich gerade fühlten:

Er hat sich nicht deshalb enttäuscht, gekränkt oder auch gleichgültig von Ihnen zurückgezogen.

Sondern ganz im Gegenteil..

Doch in dem Moment, wenn Sie selbst ein näheres Interesse und ein ernsthaftes Zukunftspotential für jemanden spürten, begann die ‚Abwärtsspirale’ meistens schon von BEGINN an:

Eine Frau aus einem vergangen Coaching hat es sehr gut auf den Punkt gebracht:

„Jedes Mal, wenn wir uns gesehen haben, war alles extrem schön und sehr verliebt…doch ab dem Moment, wo wir uns verabschiedeten und uns wieder erstmal ein paar Tage oder länger nicht sahen, versank ich innerlich wie einen Sumpf hinein aus Panik, innerer Angespanntheit und Angst. Obwohl ja alles wirklich in Ordnung war, konnte ich dem Ganzen einfach nicht vertrauen. Es war einfach zu schön, um wahr zu sein. Er konnte soviel Zuneigung geben, wie er wollte, ich verkrampfte total und wartete die ganze Zeit nur wie eine Leidende auf ein immer wieder NEUES Zeichen von ihm. Meine innere Überzeugung, dass ich in Wahrheit nicht gut genug für ihn war und es einfach nicht sein kann, dass er mich wirklich liebt und ich dieses unglaubliche Liebes-Glück nicht verdiente, war so mächtig, dass ich ganz schnell dem innerer Drang nachgab, das Ganze zu sabotieren, um einfach diese innere Angst nicht mehr aushalten zu müssen. Ich fing an, bei jeder Kleinigkeit in seinem Verhalten einen Beweis für meine Grundbefürchtung zu sehen und habe dann ganz schnell mein Gesicht und meinen weiblichen Stolz vor ihm verloren…Kein Wunder, dass er dann anfing, immer vorsichtiger zu werden. Doch lieber die vertraute Gewissheit zurückbekommen, dass ich nicht wirklich von ihm geliebt sein kann und er mich auch wie alle anderen zuvor ebenfalls verlässt, als weiter die Qualen der Ungewissheit auszuhalten, von jemanden geliebt zu sein, der für mich das höchste Glück in meinem Leben bedeutet-aber dieser Liebe einfach nicht vertrauen kann. Ich war im Prinzip in einer funktionierenden Beziehung mit meinem Traummann innerlich viel unglücklicher, befangener und belasteter, als ich es vorher noch als Single war.“

Dies ist nur ein Beispiel für das Grundgefühl, das wirklich SEHR viele Frauen in sich tragen:

Die emotionale Abwärtsspirale beginnt nicht erst dann, wenn er damit beginnt, irgendwelche harmlosen Rückzugs-Gesten an den Tag zu legen sondern das ‚Unheil’ beginnt häufig vom allerersten Moment an.

Es spielt dann auch tatsächlich gar keine Rolle, wie viel Liebe, Sicherheit und Zuneigung ein Mann einer Frau zeigt:

Denn wenn eine Frau die unbewusste innere Überzeugung verborgen in sich trägt, dass Sie trotz seiner offensichtlichen Zuneigung in Wahrheit nicht gut genug für ihn ist, nicht ausreichend oder nicht in derselben Liga spielend usw. für ihn sein kann (da ihr emotionales Gedächtnis diese starke Überzeugung aufgrund ihrer vergangenen Enttäuschungen ja als Selbstschutz FESTIGEN musste):

Dann wird es mit voraussagbarer Sicherheit und in kürzester Zeit in jeder neuen Bekanntschaft oder Beziehung mit einem ‚Mann, der ihr Herz berührt und starkes Zukunftspotential hat’ immer zu folgendem fast unerträglichen Konflikt zweier sich komplett widerstreitender Impulse in ihr kommen:

1. Hört sie auf den ersten (gewohnt-vertrauten) Impuls:

Sehe ich hinter jeder nach außen „gleichgültig“ wirkender Geste und hinter jeder Art von „scheinbarer Unbemühtheit“ seinerseits immer gleich mein eigenes VORHER schon bestehendes Grundgefühl nur noch bestätigt, dass es ja einfach nicht sein kann, dass er mich wirklich liebt ?

Und sehe mich daher gezwungen, ihn durch meine unerträgliche Verlustangst und Wut, die ich solchen Momenten fühle, soweit von mich hinwegzustoßen, bis ich endlich wieder die Gewissheit habe, dass er mich tatsächlich nicht liebt ?

Und kann dann endlich wieder ALLEIN und in Frieden weiterleben- so wie es vorher ja auch immer klappte- In der Hoffnung, dass schon irgendwann in meinem Leben ein romantisches Wunder passiert?

2. Oder hört sie auf die leise, eher intuitive Stimme in sich:

Bestehe ich jetzt eine der größten Herausforderung meines Lebens? Lerne ich jetzt Schritt für Schritt im Kontakt zu meinem Traummann, diese angstvolle Ungewissheit immer stärker in den Griff zu bekommen, indem ich mich NICHT mehr wie fremdgesteuert einfach von meinen eigenen Emotionen treiben lasse?

Lerne ich, dieses fatale Muster in mir zu durchbrechen und mich besonders in kränkenden und panikartigen Momenten einzuüben in eine ganz neue Geduld, weibliche Stärke und Selbstbeherrschtheit ?

Optimistische Frau

Will ich jetzt lernen, mich weiterhin als DIE attraktiv-wertvolle Frau zu verhalten, die ja ich in Wahrheit bin und als die ER mich ja ebenfalls schon ganz offensichtlich gesehen hat?

Will ich jetzt das Vertrauen erlernen, das nur in mir wachsen kann, wenn ich ab jetzt einfach mal lerne, „stillzuhalten“ und ihm gegenüber nicht mehr „einzubrechen“ und wenn ich dann anschließend mit der erlösenden Überraschung belohnt werde, dass ER mich in Wahrheit gar nicht vergessen hat und meine Angst völlig übertrieben war ?

Will ich wirklich Schritt für Schritt das Vertrauen erlernen, dass ich diesem Mann tatsächlich GEWACHSEN bin und bin ich bereit, dabei die belastende Ungewissheit weiter auszuhalten ?

Das Fatale an der beschriebenen Dynamik, die Ihrem Kopfkino zugrunde liegt:

Solange Sie aus diesem fest eingetreten emotionalen Pfad Ihrer stark verzerrten weiblichen Selbstsicht nicht ganz bewusst durch die Einübung eines neuen Verhaltens AUSBRECHEN, geschieht folgendes:

Jede neue Beziehung oder auch jeder neue Kennenlern/Dating-Prozess in Ihrem Leben mit einem „männlichen Kandidaten mit Potential“ SPIEGELT dann einfach nur diese sonst stets brachliegende und unbemerkt in Ihnen schlummernde weibliche Selbstabwertung.

Wie in einer Endlosschleife festigt und bestätigt sich dann für Sie selbst von Mal zu Mal (oder genauer von Enttäuschung zu Enttäuschung) die unbewusst innere emotionale Gewissheit, dass Sie scheinbar tatsächlich nicht das Glück in diesem Leben verdient haben, für ‚Männer mit Potential’ attraktiv genug und ‚ausreichend genug’ zu seien.

Und so wird diese schlummernde Befürchtung, die in den ‚Zwischenzeiten’ Ihrer ruhigen Single-Phasen NICHT wahrnehmbar ist, wieder urplötzlich und unerwartet getriggert bei jedem neuen Mann mit Potential, der auf einmal Ihren Lebensweg kreuzt.

Und wird dann ungeschützt und mit voller Gewalt Ihre Gefühlswelt überfluten…

Dieses plötzlich aufbrechende „Misstrauens-Muster“ zeigt sich meistens daran, dass eine Frau in einer anfangs noch glücklich und beidseitig verliebt erlebten Anfangsphase TROTZ seiner kontinuierlich stark gezeigten Zuneigung dann immer in Zeiten des Nicht-Sehens sich innerlich unruhig-belastet und ängstlich-wartend fühlt und Ihr Liebes-Glück insgesamt nie wirklich entspannt genießen kann.

Durch sein natürliches Verhalten wird dann durch diese Dynamik in der Regel erstmal nur etwas in ihr selbst getriggert, das mit ihm in Wirklichkeit gar nichts zu tun hat, was aber schon die ganze Zeit und vor allem VOR dem Beginn ihrer Liason bereits in ihr selbst vorhanden war.

Durch welche konkreten Situationen das eigene Kopfkino in der Kennenlernphase mit einem Mann ausgelöst wird

Wir spulen jetzt den Film wieder ganz zurück und gehen in diesem geschärften Bewusstsein noch einmal in die eingangs genannten Beispiele seines Verhaltens:

  • Er meldet sich einen ganzen Tag nicht bei Ihnen
  • Er meldet sich in letzter Zeit etwas weniger
  • Er sagt ein geplantes Treffen kurzfristig ab
  • Er sagt auf einmal, dass er sich nicht sicher ist, was er will
  • Er meldet sich nach einem schönen Treffen nicht gleich am nächsten Tag
  • Er sagt Ihnen, dass er etwas Zeit für sich braucht und sich gerade nicht sicher ist
  • Setzen Sie hier einfach ihr ganz persönliches Beispiel ein

Nehmen Sie jetzt bitte einmal wahr, was Sie in diesen speziellen Momenten wirklich fühlen und denken:

Versuchen Sie dabei jetzt, ein Gespür dafür zu bekommen, inwiefern das automatisch abgespulte Kopfkino mit einer „Unheils-Ahnung“ in Ihnen selbst zu tun hat, die schon lange VOR Ihrer gemeinsamen Zeit unbewusst in Ihnen schlummerte.

Und versuchen Sie in diesem Bewusstsein davon zu unterscheiden: Inwiefern hat auf der anderen Seite dieses Kopfkino tatsächlich mit IHM und seinen Absichten hinter seinem Verhalten zu tun?

Liege ich mit der folgenden Vermutung richtig:

Aufgrund der beschriebenen Dynamik wertet Ihr inneres Panikmuster (das wesentlich von Ihren bisherigen Verlusterfahrungen in Kontakt mit Männern emotional gefärbt wurde) diese im Prinzip eher harmlosen Gesten auf der Gefühlsebene sofort immer als eine Art VORBOTEN eines sehr schmerzhaften Worstcase-Szenarios ?

Hier dazu ein paar Beispiele aus meiner Beratung:

  • Ich werde ihn nie wieder sehen
  • Er wird sich nicht mehr melden und zieht sich endgültig zurück
  • Er wird den Kontakt langsam einschlafen lassen und immer mehr auf Rückzug gehen, um sich zu befreien
  • Er hält mich nur noch warm
  • Das war’s, jetzt wird er mir demnächst verkünden, dass er keinen Kontakt mehr will
  • Er traut sich gerad noch nicht, aber er wird mir in den nächsten Tagen verkünden, dass er Schluss machen will
  • Er hat sich plötzlich komplett entliebt, empfindet einfach nichts mehr für mich
  • Er hat zuletzt erkannt, wie unattraktiv ich in Wirklichkeit bin und wird sich bald trennen von mir
  • Ich habe mich extrem falsch verhalten, daher mag er mich jetzt nicht mehr
  • Er ist schockiert/enttäuscht von meinem Verhalten und überlegt, den Kontakt abzubrechen
  • Er spielt nur die ganze Zeit mit mir, ich verschwende meine Zeit
  • Er hat eine Andere kennenglernt und traut es nicht, mir zu sagen
  • Er hat mich vergessen. Ich werde ihn nicht mehr sehen.

Das herrschende Grundgefühl dabei: Alles Andere als diese Endgültigkeits-Szenarien wäre jetzt nur noch fast wie ein größerers Wunder…

Abstraktes Bild: "Emotionen"

Das Tückische an dem Kopfkino in solchen Momenten ist also:

In Ihrer gefühlten Realität gibt es am Wahrwerden dieser Schreckens-Szenarien in solchen Momenten (oder auch bestimmten andauernden Phasen) keine Zweifel.

Rein emotional und rein gefühlt ist das befürchtete Worstcase-Szenario in gewisser Weise also längst eingetreten (ganz gleich wie harmlos dagegen die eigentliche Situation ist).

Diese extrem unwahrscheinlichen und brutalen „Kopfkino-Orgien“ (meist verbunden mit zwanghaft-qualvollen Analysieren der vorangegangen Kommunikation) fühlen sich für eine Frau in diesen schmerzhaften Momenten tatsächlich zu hundert Prozent REAL an.

Bevor es gleich weiter geht, möchte ich Sie nur kurz beruhigen:

Ich habe noch nie erlebt, dass diese absurden Befürchtungen jemals auch nur annähernd wahr wurden. Es hat sich immer alles kurze Zeit später aufgeklärt und als deutlich harmloser als zuvor gedacht herausgestellt.

Ich habe schon unzählige Frauen in diesen Momenten erlebt und kann ruhigen Gewissens behaupten:

Das in solchen heftigen Augenblicken emotional gefühlte Schreckens-Szenario (z.B. „Jetzt meldet er sich nie wieder“, „Jetzt wird er mich vergessen“, „Jetzt wird er bald komplett die Beziehung mit mir beenden, weil ich mich zu unattraktiv benommen habe“, „Jetzt wird er bald eine Neue haben“, usw.) wird definitiv NICHT eintreffen (insbesondere nicht in dieser gefühlten Endgültigkeit).

In so gut wie allen Fallbegleitungen ging es stattdessen dann wider Erwarten weiter mit ihm (für mich dann immer wie ganz selbstverständlich, doch für die Frau immer sehr überraschend) und das vorige Kopfkino war auf einmal vergessen (fatalerweise).

Doch das Paradoxe ist daran:

Eine Frau kann noch so häufig erleben, dass Ihre Befürchtungen rückblickend immer völlig unbegründet waren und sie immer wieder „wie von Zauberhand“ von ihrem aktuellen Kandidaten überrascht wurde (natürlich immer etwas später und anders, als Sie zuvor ersehnte):

Solange sie nicht ganz aktiv aus diesem Muster ausbricht und nicht ganz bewusst Schritt für Schritt das Vertrauen (und zwar WÄHREND dieser Belastungssituationen) neu verinnerlicht, dass Sie in Wirklichkeit unbesorgt sein kann:

Solange „verpuffen“ alle diese positiven, kleinen und immer neuen „Zeichen des Guten“ immer gleich und werden sofort wieder „vergraben“ unter der Macht des „emotional fest eingebrannten Grund-Misstrauens“.

All diese kleinen unerwarteten und positiven Ereignisse, die sie zwischendurch dann wider Erwarten DOCH erlebt, werden also dann paradoxerweise nicht als positiv und nicht als neu in ihrem emotionalen Gedächtnis und weiblichen Selbstwertgefühl für die Zukunft abgespeichert.

Solange eine Frau in so einer Belastungssituation nicht aus dieser ganz automatisch in Gang gesetzten Angst-Spirale bewusst ausbricht und nicht mit ihrer festen Gewohnheit bricht, stets durch das eigene „Kontrollverhalten“ ihre obsessiv vermuteten Befürchtungen immer gleich „beruhigen“ zu wollen (durch eine hoffentlich erwirkte schmerzlindernde Reaktion von ihm):

Solange werden auch diese tiefverwurzelten Befürchtungen durch seine dann erstmal leicht vorsichtige Reaktion natürlich immer weiter genährt und bestätigt.

Indem diese belastende Unruhe in solchen Phasen nicht etwas länger durchlebt und ausgehalten wird, wird stets von vornherein verhindert, dass in einer immer wachsameren Bewusstheit allmählich ein ganz neuer, zarter „Glaube“ erlebt wird, der dann von Mal zu Mal von IHM auch bestätigt und belohnt wird.

Auch dann, wenn also bislang insgesamt keiner ihrer gefühlten Horrortrips letztlich wahr wurde, empfindet sie TROTZDEM jedes neue (noch so harmlose) Abstandsverhalten und Freiheitsbedürfnis ihres Kandidaten jedes Mal wieder neu als schrecklichen Vorboten eines gerade sich drohenden Entliebungsprozesses.

Umgekehrt ist es wichtig zu verstehen:

Wenn in solchen Momenten innerlich gar nicht mit dem schlimmstmöglichen Fall fest gerechnet würde, dann würden diese Verlustängste als solche und damit auch die emotionale Abhängigkeit dabei kaum zu spüren sein:

Wenn Sie es also nur halbwegs für möglich hielten, dass es vielleicht doch ganz anders sein könnte, als Sie gerade denken (wenn Sie also zwischen verschiedenen möglichen Alternativen noch halbwegs vernünftig und vergleichend abwägen könnten), dann hätten Sie paradoxerweise auch kaum Befürchtungen.

Die Heftigkeit Ihrer Emotionen und das damit verbundene Kopfkino ist also in Wirklichkeit ein BEWEIS dafür, dass Ihre Befürchtung (da diese in dem Fall ja von ihm nur „getriggert“ sein kann und dann in jedem Fall wesentlich nur mit Ihnen selbst zu tun hat) gar nicht wahr werden KANN (Insbesondere wenn Sie sich dann entscheiden, dieses Gefühl mal eine Weile auszuhalten, um zu sehen, was tatsächlich passiert).

Herbstliebe

Der entscheidende Punkt, den ich Ihnen heute also verdeutlichen möchte:

Dieses „Immer mit dem Schlimmsten rechen“, wenn ER sich gerade wieder unerwartet und unerwünscht verhält, kann nur deshalb von Ihnen überhaupt so stark als kränkend gefühlt werden, weil dieses Gefühl längst VORHER schon (Schon dann also, als er sich noch komplett wie gewünscht verhielt) unruhig und verkrampft in Ihnen sein Unwesen trieb.

Dieses Gefühl hat daher in JEDEM FALL (insbesondere wenn Sie sich nicht davon leiten lassen) nichts mit dem zu tun, was weiter zwischen Ihnen passieren wird und es ist vor allem:

Immer viel schlimmer, als die bald eintretenden Ereignisse.

Sie können dieses Muster also nur durchbrechen, wenn Sie beginnen, in Zukunft ganz bewusst NICHT mehr zu den etwa 90% aller Frauen gehören:

  • welche immer ungeduldiger und unnachgiebiger jeden Mann ‚abschießen’, der sich scheinbar noch Zeit lassen will, entspannt bleibt und nichts mit Ihnen überstürzen will (was ja geradezu die Grundeigenschaft eines reifen, verantwortungsbewussten und in seinem Leben glücklichen Mannes ist, der Optionen unter Frauen hat. Also vermutlich die Art von Mann, die Sie sich in Wirklichkeit vorstellen)
  • die aus dieser Not heraus irgendwann einen größeren Kompromiss machen müssen mit einem Mann, der vor einigen Jahren noch keine Chance bei Ihnen hätte. Nur um nicht allein zu bleiben
  • die ab irgendeinem Punkt ihr Liebesleben sozusagen ‚aufgeben’ und sich endgültig ihrem Singledasein ergeben (sich also komplett der gesamten Dating-Welt entziehen, um die sonst immer wieder neu getriggerte Belastung dabei nicht mehr zu spüren
  • die aus diesen erlebten Enttäuschungen heraus ein männliches Feindbild und eine Pathologisierung geradezu aufbauen müssen: Männer sind bindungsunfähig, narzisstisch, unverantwortlich, rücksichtslos, egoistisch, usw.

Wie Sie in der Kennenlernphase Geduld und emotionale Freiheit bei Männern erlernen

Diese schlummernde Befürchtung in einer Frau kann immer nur dann überwunden werden, wenn sie sich in aktiven Kontakt zu einem für sie sehr attraktiven Mann befindet und die bestehende Verbindung (ganz gleich wie verbindlich oder unverbindlich diese zur Zeit sein mag), aktiv aufrechterhält und nicht aus Bequemlichkeit vermeidet.

Das heißt, wenn sie dabei bewusst lernt zu vertrauen, was passiert, wenn sie den Kontakt zu ihm weiter hält, dabei jedoch im Gegensatz zu früher komplett aus ihrem Muster ausbricht.

Wenn sie, anstatt wie sonst immer gleich Ihren ersten emotional-vertrauten Reflexen zu folgen, die aufbrechende Panik und Wut stattdessen von Anfang bewusst durchlebt.

Und dabei allmählich ein zartes immer vertrauteres Gespür dafür bekommt, wie wenig die eigenen Emotionen sich in Wirklichkeit mit seinen tatsächlichem Verhalten und seinen Motiven decken.

Die Transformationsphase (Phase1) ist der ganz entschlossene komplette Ausbruch aus diesem emotionalen Selbstabwertungs-Muster und das Spüren und-Erkennen-Lernen dieser heilsamen Unterscheidungsfähigkeit

Es ist die Phase des heilsamen Schmerzes, der in einer Frau endlich aufbrechen DARF, ohne wider Erwarten sie dabei zu zerstören oder ihr wirklich „weh zu tun“.

Es ist der Weg in die komplett vertrauensvolle Ungewissheit, die eine Frau sonst vermieden hat, wenn sie in ihrer Vergangenheit einem neuen Mann ungeduldig und gekränkt gleich immer den Laufpass gab oder wenn sie in einer beginnenden Beziehung aus ‚Überlebenstrieb’ und ‚Selbstschutz’ diese schnell wieder sabotieren musste (indem sie sich z.B. auf einmal reserviert und verletzt von ihm zurückzieht).

Die Transformationsphase (wenn sie konsequent, wie von mir u.a. in meiner kostenlosen Coaching-PDF beschrieben, befolgt wird) wird mir von den meisten Frauen, welche sie durchlaufen, als die intensivste und lehrreichste Erfahrung ihres Lebens berichtet:

  1. Das weibliche Selbstbild verändert sich Schritt für Schritt zu einer kraftvollen und den eigenen hohen weiblichen Wert FÜHLENDEN, ganz neuen Selbstsicht
  2. Da in dieser Phase die tiefsitzendsten (früher durch das eigene Kontrollverhalten stets vermiedenen) Schreckens-Szenarien in Bezug auf das ersehnte Liebesglück entkräftet werden, entsteht zugleich auch in vielen ANDEREN Lebensreichen eine ganz neue Motivation und Aufbruchstimmung:

Das neue Leben ohne Angst und die überraschende Erfahrung, der willkürlichen Liebe oder Nicht-Liebe eines Mannes tatsächlich gar nicht hilflos ausgeliefert zu sein (sondern SELBST diejenige zu sein, die den Verlauf mit einem Mann wesentlich bestimmt) bewirkt oft, dass dann auf einmal brachliegende Wünsche und Vorstellungen auch in anderen Lebensbereichen realisiert werden.

In vielen Fällen erlebe ich sogar, dass eine Frau ein ganz neues Selbstvertrauen auch anderen Männern gegenüber spürt:

Das Gefühl, durch das eigene Verhalten starken Einfluss darauf nehmen zu können, wie stark sich ein neuer Mann zu ihr hingezogen fühlt, bewirkt eine emotionale Freiheit und innere Gelassenheit in ihr, die in nicht wenigen Fällen dazu führt (in dem Moment, wo sie ihre Verlustangst nicht mehr spüren kann), dass sie ihren aktuellen Kandidaten gar nicht mehr braucht (wenn er z.B. in vielen Bereichen gar nicht zu ihr passt).

Stattdessen wünschen sich meiner Erfahrung nach viele Frauen aus dieser ganz neuen Gelassenheit und gefühlten Einflussmöglichkeit heraus das erste Mal in ihrem Leben, freiwillig eine Weile glücklich Single zu sein, um jetzt diese neue „gefühlte Freiheit unter Männern“ auch für andere brachliegende Lebensträume zu nutzen.

Ich möchte in diesem Artikel nicht auf den konkreten Ablauf oder auf Umsetzungs-Beispiele der Transformationsphase eingehen (das habe ich an andere Stelle so häufig schon getan und beschreibe dies sehr detailliert in meinem Ebook).

(Ich veranschauliche Ihnen in meinem kostenlosen Wiederverbindungsplan ein sehr effektives Vorgehen (entstanden aus meinen zahlreichen Fallbegleitungen), um wieder ein starkes, zärtliches Verlangen nach Ihnen auslösen zu können, falls er sich in letzter Zeit stark von Ihnen entfernt hat).

Ich möchte Sie heute einfach nur ermutigen, falls Sie sich in dem von mir beschriebenen emotionalen Muster selbst wiederfinden können und wenn Sie sich zur Zeit in einer belastenden, bedrückenden oder völlig unwürdigen Beziehungssituation befinden (ganz gleich ob in einer Affäre, in einer frustrierenden Beziehung oder in immer wieder enttäuschenden Datingprozessen):

Alter Trott oder Neuer Weg

Brechen Sie AUS.

Verhindern Sie, dass das Muster immer wieder wie in einer Endlosschleife unverändert in aller Gewalt mit jedem neuen interessanten Mann plötzlich neu und neu aufbricht.

Durch das Ansammeln immer weiterer Enttäuschungen wird die emotionale Gewalt dieses „inneren Unheils-Musters“ sonst jedes Mal etwas stärker.

Die fatale Schutzreaktion einer Frau in jeder neuen noch so aussichtsreichen Situation wird auf diese Weise immer getriebener, unnachgiebiger und unentspannter.

Und das Bild, das Sie dabei von sich selbst als Frau haben, immer verzerrter und EINENGENDER.

Ich möchte Sie heute wirklich eindringlich ermutigen aus meiner festen Überzeugung:

Gehen Sie jetzt den zunächst erstmal deutlich schwierigeren aber heilsamen Weg.

Ergreifen Sie jetzt die Herausforderung, Schritt für Schritt im Kontakt zu Ihrem aktuellen Kandidaten ein komplett neues Verhalten einzuüben und dabei durch das Loslassen und Aushalten Ihrer sonst vermiedenen Befürchtungen ein ganz neues Vertrauen in sich heranwachsen zu lassen.

Die Transformationsphase im Kontakt zu Ihrem Kandidaten ist die Periode, die mir von vielen Frauen sogar als eine der intensivsten und befreiendsten Lernerfahrung ihres Lebens berichtet wird.

Sie einmal konsequent durchgezogen zu haben ist die Voraussetzung dafür, die Geduld, die Angstfreiheit und das weibliche Selbstvertrauen zu besitzen, um dem Partner, in den Sie wirklich ernsthaft verliebt sind, in einer festen Beziehung gewachsen sein zu können.

Zugleich ist diese wichtige Phase der Weg in ein bisher nie gekanntes Leben ohne Angst im Kontakt auch zu anderen für Sie sehr attraktiven Männern

Herzlichst,

Ihr

Martin von Bergen

PS: Klicken Sie hier, um meine kostenlose Coaching-PDF (30 S.) direkt zu lesen, um ihn in 3 konkreten Schritten wieder das bestehende Band zwischen Ihnen spüren zu lassen, wenn er sich inzwischen von Ihnen emotional sehr zurückgezogen hat

(Meine kostenlose „Wiederverbindung-PDF für Frauen“ ist anwendbar bei emotional belastenden Beziehungen, bei komplizierten Affären, nach einer schmerzhaften Trennung oder während der zerbrechlichen, noch unverbindlichen Kennenlernzeit, wenn er sich auf einmal sehr widersprüchlich verhält und sich plötzlich kaum noch oder gar nicht mehr meldet)

2 Kommentare
Einen Kommentar schreiben ---»

  1. Hallo;-) Kennen Sie mich so gut, Sie beschreiben mich ja 1:1. ;-)) Gut, dass ich diese Seite gefunden habe, sie gibt mir in schwachen Momenten wieder neuen Mut.Und heute bin ich zum ersten Male seit langen nicht aufgewacht und die negativen Gedanken wg. Ihm waren sofort wieder da, sondern ich war nach einiger Zeit der Morgenroutine überrascht, als er mir erst dann wieder in Gedanken kam. Kommt hoffentlich verständlich rüber. Ich wette das als sehr positiv und einen Schritt in die richtige Richtung. LG ANNI

    Antworten
  2. Hallo Martin von Bergen,

    dieser Artikel hat mir besonders gut gefallen, denn beschreibt dieser meine momentane Situation sehr gut.
    Meine Frage jedoch: Wie kann ich den Kontakt zu einem „aktuellen Kandidaten“ aufnehmen? Ich beziehe mich auf Folgendes: „Ergreifen Sie jetzt die Herausforderung, Schritt für Schritt im Kontakt zu Ihrem aktuellen Kandidaten ein komplett neues Verhalten einzuüben und dabei durch das Loslassen und Aushalten Ihrer sonst vermiedenen Befürchtungen ein ganz neues Vertrauen in sich heranwachsen zu lassen.“
    Ich verstehe die Theorie, dennoch fällt es mir schwer dies auch in der Praxis umzusetzen, um daraus für mich etwas zu lernen.

    Viele Grüße
    Sandra

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.